Dokumente für den Im- und Export

Rostock, Di., 26. August 2020,
Informationsveranstaltung 09:00 - 13:00 Uhr,

Industrie- und Handelskammer zu Rostock,
Ernst-Barlach-Str. 1-3, 18055 Rostock

 

Dokumente spielen im internationalen Handel trotz vieler Standardisierungen und Vereinfachungen immer noch eine zentrale Rolle. Ihre Beschaffung ist zum Teil sehr zeit- und gelegentlich auch kostenaufwendig. Besonders wichtig und stets mit der gebotenen Sorgfalt zu erstellen sind die Dokumente, die auch als Unterlagen für die Zahlungsabwicklung benötigt werden – zum Beispiel wenn „cash against documents“ oder ein Dokumenten-Akkreditiv (LC) vereinbart wurden. Für die praktische Abwicklung internationaler Geschäfte ist es unabdingbar zu wissen, welche Bedeutung den einzelnen Dokumenten zukommt, welche rechtliche Grundlage es für sie gibt, wer sie ausstellt, in wie vielfacher Ausfertigung die Dokumente benötigt werden, ob ggf. Beglaubigungen, Vorlegalisierungen, konsularische Legalisierungen oder gar Überbeglaubigungen erforderlich sind, was dafür notwendig ist und mit welchen Kosten und Bearbeitungszeiten zu rechnen ist. Im Rahmen dieser Informationsveranstaltung werden die wichtigsten Außenhandelsdokumente vorgestellt.

 

Zielgruppe

Die Informationsveranstaltung richtet sich an Newcomer, die über kein oder nur über sehr oberflächliches Erfahrungswissen mit grenzüberschreitenden Liefergeschäften verfügen oder deren Unternehmen künftigen internationalen Warenverkehr planen, sowie alle weiteren Interessierten.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung:

 

Ansprechpartner:
Sarah Timm

Telefon: +49 381 338242
Email: timm@rostock.ihk.de

Warenursprung und Zollpräferenzen

Cottbus, Mi., 7. Oktober 2020,
Seminar 09:00 - 17:00 Uhr,

IHK-Bildungszentrum Cottbus GmbH
Goethestraße 1a, 03046 Cottbus   

                                          

Grundlagen im Warenursprung! Zölle erhöhen Ihre Kosten und schmälern Ihren Gewinn. Durch die Anwendung verschiedener Ursprungsregeln können Waren in Präferenzländern ggf. zu einem günstigeren Zollsatz oder sogar zollfrei eingeführt werden. Die Europäische Union unterhält eine Vielzahl von Präferenzabkommen mit den unterschiedlichsten Ländern dieser Welt. Wie aber kann jedes Unternehmen diese Vorteile nutzen?

 

Dieses Spezialseminar stellt zunächst die Bedeutung des Ursprungsbegriffes im internationalen Handel vor und nimmt eine systematische Abgrenzung des handelspolitischen Warenursprungs von der Herkunftsmarkierung "Made  in…" und dem präferenziellen  Warenursprung  vor. Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden Fragen der räumlichen und praktischen Anwendung der Handelsabkommen der Europäischen Union, die auf die import- und/oder exportseitig ausgelegte Gewährung von Zollvergünstigungen ausgerichtet sind. Zentrale Themen sind dabei die formale Prüfung der Präferenzberechtigung, die Ausstellung von Präferenznachweisen (Warenverkehrsbescheinigungen, Rechnungserklärungen zur Präferenzberechtigung und Lieferantenerklärungen), die intern erforderliche Dokumentation und die Nutzung möglicher Vereinfachungen.

 

Das Seminar spricht nicht nur Unternehmen an, die die Präferenzregelungen selbst aktiv nutzen, sondern auch jene, die durch die Abgabe von Lieferantenerklärungen in das System der Informationsweitergabe zur Präferenzberechtigung einbezogen sind. Umfangreiche praktische Übungen, die sich auch auf die Regelungen des regionalen Übereinkommens  (Paneuropa-Mittelmeer-Region) und der neueren Abkommen mit Kanada, Japan und Singapur beziehen, helfen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dabei, das Tagesgeschäft erfolgreich zu bewältigen.

 

Durch Präferenzen können Exporte und Importe kostengünstiger gestaltet werden. Deshalb verschaffen Ihnen Präferenzreglen einen wichtigen Wettbewerbsvorteil. Eine Kenntnis der präferenziellen Ursprungsregeln ist hier unabdingbar, zumal ein falsch ausgestellter Präferenznachweis empfindliche Strafen für Ihr Unternehmen nach sich ziehen kann. Lernen Sie im Seminar die unterschiedlichen Präferenznachweise sowie die Vornachweise dazu kennen - und anwenden. Mit Hilfe von Fallbeispielen erhalten Sie einen schnellen Einstieg in die Materie.Dieses Seminar richtet sich speziell an Herstellungsbetriebe, da die Regeln zur Prüfung der Ursprungseigenschaft ausführlich behandelt werden.

 

Zielgruppe

Unternehmen, die Zollpräferenzen aktiv nutzen und/oder die als Hersteller und/oder Händler in das System der Lieferantenerklärungen eingebunden sind.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer als Download auch digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung:

 

Ansprechpartner (inhaltlich):
Petra PIATER (IHK Cottbus)

Telefon: +49
355 365 3403
Email: petra.piater@cottbus.ihk.de

Zollpräferenzen nutzen - Lieferantenerklärungen sicher ausstellen

Abgesagt

Frankfurt (Oder), Mi., 4. November 2020,

Spezialseminar, 09:00 - 17:00 Uhr,
IHK-Bildungszentrum, Puschkinstrasse 12b, 15236 Frankfurt (Oder)

 

Die Handelsabkommen, die die Europäische Union mit zahlreichen Staaten abgeschlossen hat, eröffnen durch die Einräumung von meist auf Gegenseitigkeit ausgerichteten Zollpräferenzen / Zollvergünstigungen unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit für einen begünstigten, in der Regel sogar zollfreien Marktzugang. Um diesen Kosten- bzw. Wettbewerbsvorteil praktisch nutzen zu können, müssen allerdings die zum Teil recht komplizierten Regelungen der Handelsabkommen genau eingehalten werden. Auch Zulieferer sind in den Prozess des Nachweises der Präferenzberechtigung im Rahmen der Abgabe von Lieferantenerklärungen eingebunden. Es müssen sich unter Wettbewerbsgesichtspunkten daher heute vermehrt auch Unternehmen mit dem Thema der Zollpräferenzen beschäftigen, die selbst nicht aktiv am Außenhandel teilnehmen.

 

Inhaltlich geht es um:

  • den Ursprungsbegriff im internationalen Handel

  • Unterscheidung von Ursprungs- und Freiverkehrspräferenzen

  • den räumlichen Anwendungsbereich der Präferenzabkommen

  • das materielle Recht der bestehenden Abkommen

  • die Prüfung der Präferenzberechtigung

  • die Nachweise der Präferenzberechtigung und Vereinfachungen

  • praktische Übungsaufgaben
     

Zielgruppe:

Mitarbeiter von Unternehmen, die selbst aktiv unter Nutzung von Zollpräferenzen am Außenwirtschaftsverkehr teilnehmen (strategische Unternehmensplanung; Präferenzprüfung; Erstellung von Präferenznachweisen; Ausstellung, Anforderung, Prüfung und Verwaltung von Lieferantenerklärungen), Mitarbeiter von Unternehmen, die regelmäßig durch die Abgabe von Lieferantenerklärungen in den Prozess der Erstellung von Präferenznachweisen eingebunden sind; Unternehmen, die als „Ermächtigter Ausführer“ dazu verpflichtet sind, ihren Mitarbeitern regelmäßige Schulungen anzubieten; Unternehmen, die beabsichtigen, künftig unter Nutzung von Zollpräferenzen zu importieren oder zu exportieren.

  

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Informationen und Anmeldung:

 

Ansprechpartner:
Robert KÖPPEN

Telefon: 0335 5621-2211
Mail: koeppen@ihk-projekt.de

Export für Einsteiger

Abgesagt

Leipzig, Mo., 9. November 2020,
Informationsveranstaltung 09:00 - 17:00 Uhr,

IHK zu Leipzig, Goerdelerring 5, 04109 Leipzig  

                                          

Unternehmen, die ihre Produkte in Länder außerhalb der Europäischen Union verbringen wollen, müssen ihre Waren beim Zoll anmelden. Zollanmeldungen sind notwendig, um einen sicheren und effizienten globalen Handel gewährleisten zu können. Gleichzeitig beanspruchen Zollanmeldungen aber natürlich Ressourcen im Unternehmen, da sie gut vorbereitet und fristgerecht eingereicht werden müssen. Viele Firmen, die ihre Waren bislang nur in Staaten der EU verbringen, sind mit solchen Zollformalitäten nicht vertraut und können sich in unserer Veranstaltung informieren.

Unsere Informationsveranstaltung vermittelt einen Überblick über die wesentlichen Aspekte der praktischen Abwicklung von Außenhandelsgeschäften und grenzt diese gegen Warenverkehre im EU-Binnenmarkt ab. Im Mittelpunkt stehen dabei die zu berücksichtigenden zoll- und außenwirtschaftsrechtlichen Regelungen.

 

Die Teilnehmer sollen im Anschluss an diese Veranstaltung die inhaltlichen Zusammenhänge der behandelten Themen erkennen und so die für die eigenen Geschäftsvorhaben tatsächlich relevanten Komplexe identifizieren.

Die Veranstaltung wendet sich ausdrücklich an Newcomer, die noch nicht oder kaum über praktisches Erfahrungswissen mit grenzüberschreitenden Liefergeschäften verfügen, künftig aber mit der Abwicklung von Ausfuhrgeschäften befasst sind.

 

Inhalte:

  • allgemeine Aspekte grenzüberschreitender Geschäfte
  •  Wirtschaftsmodelle Zollunion und Freihandelszone
  • Harmonisiertes System und Zolltarif
  • Werte (Zollwert, Einfuhrumsatzsteuerwert und statistischer Wert)
  • Struktur des europäischen Zollrechts
  • außenwirtschaftsrechtliche Regelungen (u. a. Exportkontrollrecht)
  • Ausfuhrverfahren und die dazu möglichen Vereinfachungen
  • Warenursprung und die Nutzung von Zollpräferenzen
  • Importbestimmungen anderer Länder
  • Informationsquellen im Internet
  • Warenverkehr im EU-Binnenhandel

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung:

 

Ansprechpartner (inhaltlich):
Tina SERFAS

Telefon: +49
341 1267-1268
Mail: serfas@leipzig.ihk.de

Warenursprung, Zollpräferenzen und Lieferantenerklärungen

Abgesagt

Leipzig, Di., 10. November 2020,
Seminar 09:00 - 17:00 Uhr,

IHK zu Leipzig, Goerdelerring 5, 04109 Leipzig  

                                          

Präferenzregelungen und Freihandelsabkommen können beim Import und Export von Waren zu Wettbewerbsvorteilen durch Zollbegünstigungen führen. Fundierte Hinweise zum Präferenzsystem bietet Ihnen unsere Informationsveranstaltung.

 

Die Handelsabkommen, die die Europäische Union mit zahlreichen Staaten abgeschlossen hat, eröffnen durch die Einräumung von meist auf Gegenseitigkeit ausgerichteten Zollpräferenzen / Zollvergünstigungen unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit für einen begünstigten, in der Regel sogar zollfreien Marktzugang. Um diesen Kosten- bzw. Wettbewerbsvorteil praktisch nutzen zu können, müssen allerdings recht komplizierte Regelungen genau eingehalten werden. Da auch Zulieferer in den Prozess des Nachweises der Präferenzberechtigung eingebunden sind, müssen sich heute vermehrt auch Unternehmen mit dem Thema der Zollpräferenzen beschäftigen, die selbst nicht aktiv am Außenhandel teilnehmen.

 

Die Inhalte im Überblick:

  • der Ursprungsbegriff im internationalen Handel
  • Unterscheidung von Ursprungs- und Freiverkehrspräferenzen
  • der räumliche Anwendungsbereich der Präferenzabkommen
  • das materielle Recht der bestehenden Abkommen
  • die Prüfung der Präferenzberechtigung
  • die Nachweise der Präferenzberechtigung und Vereinfachungen
  • praktische Übungen

 

Zielgruppe:

  • Mitarbeiter von Unternehmen, die selbst aktiv unter Nutzung von Zollpräferenzen am Außenwirtschaftsverkehr teilnehmen (strategische Unternehmensplanung; Präferenzprüfung; Erstellung von Präferenznachweisen; Ausstellung, Anforderung, Prüfung und Verwaltung von Lieferantenerklärungen)
  • Mitarbeiter von Unternehmen, die regelmäßig durch die Abgabe von Lieferantenerklärungen in den Prozess der Erstellung von Präferenznachweisen eingebunden sind;
  • Unternehmen, die beabsichtigen, künftig unter Nutzung von Zollpräferenzen zu importieren oder zu exportieren.
  • Unternehmen, die als „Ermächtigter Ausführer“ dazu verpflichtet sind, ihren Mitarbeitern regelmäßige Schulungen anzubieten

 

Vorkenntnisse sind hilfreich, jedoch für eine erfolgreiche Teilnahme nicht unbedingt erforderlich.

Im Anschluss erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung. Zusätzlich zu den gedruckten Unterlagen stellt der Referent auch einen Zugang zu den elektronischen Fassungen aller im Rahmen der Veranstaltung verwendeten Darstellungen (inklusive Skript) und zu einigen weiterführenden Informationen zum Thema zur Verfügung.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung:

 

Ansprechpartner (inhaltlich):
Tina SERFAS

Telefon: +49
341 1267-1268
Email: serfas@leipzig.ihk.de

Update Zoll 2020 / 2021

Neubrandenburg, Mo., 7. Dezember 2020,
Informationsveranstaltung 09:00 - 14:00 Uhr,

IHK Neubrandenburg, Katharinenstr. 48, 17033 Neubrandenburg 

                                          

Das Corona-Virus hat die Welt und auch die Wirtschaft schwer getroffen. Im Juli lagen die deutschen Exporte um 11,0 % und die Importe sogar um 11,3 % unter denen des Vorjahresmonats, wobei sehr deutliche Unterschiede zwischen den wichtigsten deutschen Handelspartnern auffallen. Allgemein wird erwartet, dass sich der Welthandel im Laufe des kommenden Jahres wieder normalisiert – eine Rückkehr auf das vor-Corona-Niveau wird jedoch 2021 nicht erreichbar sein.

 

Für den Außenhandel gab es aber 2020 neben Corona auch wieder zahlreiche andere Einflüsse, Veränderungen und Neuregelungen. Die Schlagzeilen wurden von Worten wie „Brexit“, „Atom Deal“, „Strafzölle“, „Vergeltungsmaßnahmen“, „Handelskrieg“ oder „Sanktionsmaßnahmen“ geprägt. Der internationale Handel wird 2021 primär davon beeinflusst werden, wie sich das Pandemiegeschehen im Jahresverlauf entwickelt. Aber auch der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den U.S.A., die Lage in der Nahostregion und das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei werden sich durch positive oder negative Impulse bemerkbar machen.

 

Verbindliche Antworten auf diese großen Fragen können wir Ihnen im Rahmen unserer nun schon traditionellen Informationsveranstaltung „Update Zoll“ zwar nicht anbieten, aber Sie erhalten durch Ihre Teilnahme das Rüstzeug dafür, mit veränderten Situationen professionell zurecht zu kommen. „Update Zoll“ lässt die wichtigsten Neuregelungen des Jahres 2020 aus den Bereichen Zoll und Außenwirtschaft noch einmal Revue passieren und wirft auch schon einen Blick auf die für 2021 anstehenden Änderungen.

 

Die umfangreichen Tagungsunterlagen, die als praktischen Mehrwert viele Links zu thematisch relevanten Internetseiten enthalten, sowie ausgewählte weiterführende Informationen werden auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Für alle Profis ist diese Veranstaltung ein „Muss“, denn auch nach der Veranstaltung kann man sich noch einmal intensiv mit den individuell besonders interessierenden Themen beschäftigen und sich diese bei Bedarf inhaltlich auch noch weiter erschließen.

 

Es geht um die Themenkomplexe:

  • Statistik, Warennummern 2020 / 2021
  • Zollrecht
  • Außenwirtschaftsrecht und Exportkontrolle
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Sonstiges - EU und international
     

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Neue Warennummern 2021 und Ausblick auf die HS-Reform 2022;
  • Stand der Freihandelsabkommen der EU;
  • Auswirkungen des „Brexits“.


Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen, die im Außenhandelsgeschäft tätig sind und entsprechende Vorkenntnisse bereits mitbringen.

 

Hinweis: Diese Informationsveranstaltung dient ausdrücklich nicht dem systematischen Aufbau von Fachwissen im Bereich des Außenhandels. Die Vorstellung der Neuregelungen erfolgt in der Weise, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Relevanz des jeweiligen Themas für das eigene Unternehmen beurteilen und erkennen können, ob sie dazu bereits über das notwendige Wissen verfügen oder ob hierzu weitere Informationen eingeholt werden müssen. Für eine sinnvolle Teilnahme sind daher praktische Vorkenntnisse unbedingt notwendig. Neulingen im internationalen Geschäft kann die Teilnahme daher nicht empfohlen werden.

 

Leistung: Vortragsveranstaltung auf der Basis einer Beamerpräsentation; Die Tagungsunterlagen und ausgewählte weiterführende Informationen sind für die Teilnehmer auch digital abrufbar; Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung der IHK.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung

 

Ansprechpartner (inhaltlich):
Anke FRANKE

Tel. +49 395 5597-304
anke.franke@neubrandenburg.ihk.de

Update Zoll 2020 / 2021

Cottbus, Di., 15. Dezember 2020,
Informationsveranstaltung 09:00 - 14:00 Uhr,

IHK Bildungzentrum Cottbus GmbH,
Goethestr. 1a,
03046 Cottbus

 

                                          

Das Corona-Virus hat die Welt und auch die Wirtschaft schwer getroffen. Im Juli lagen die deutschen Exporte um 11,0 % und die Importe sogar um 11,3 % unter denen des Vorjahresmonats, wobei sehr deutliche Unterschiede zwischen den wichtigsten deutschen Handelspartnern auffallen. Allgemein wird erwartet, dass sich der Welthandel im Laufe des kommenden Jahres wieder normalisiert – eine Rückkehr auf das vor-Corona-Niveau wird jedoch 2021 nicht erreichbar sein.

 

Für den Außenhandel gab es aber 2020 neben Corona auch wieder zahlreiche andere Einflüsse, Veränderungen und Neuregelungen. Die Schlagzeilen wurden von Worten wie „Brexit“, „Atom Deal“, „Strafzölle“, „Vergeltungsmaßnahmen“, „Handelskrieg“ oder „Sanktionsmaßnahmen“ geprägt. Der internationale Handel wird 2021 primär davon beeinflusst werden, wie sich das Pandemiegeschehen im Jahresverlauf entwickelt. Aber auch der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den U.S.A., die Lage in der Nahostregion und das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei werden sich durch positive oder negative Impulse bemerkbar machen.

 

Verbindliche Antworten auf diese großen Fragen können wir Ihnen im Rahmen unserer nun schon traditionellen Informationsveranstaltung „Update Zoll“ zwar nicht anbieten, aber Sie erhalten durch Ihre Teilnahme das Rüstzeug dafür, mit veränderten Situationen professionell zurecht zu kommen. „Update Zoll“ lässt die wichtigsten Neuregelungen des Jahres 2020 aus den Bereichen Zoll und Außenwirtschaft noch einmal Revue passieren und wirft auch schon einen Blick auf die für 2021 anstehenden Änderungen.

 

Die umfangreichen Tagungsunterlagen, die als praktischen Mehrwert viele Links zu thematisch relevanten Internetseiten enthalten, sowie ausgewählte weiterführende Informationen werden auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Für alle Profis ist diese Veranstaltung ein „Muss“, denn auch nach der Veranstaltung kann man sich noch einmal intensiv mit den individuell besonders interessierenden Themen beschäftigen und sich diese bei Bedarf inhaltlich auch noch weiter erschließen.

 

Es geht um die Themenkomplexe:

  • Statistik, Warennummern 2020 / 2021
  • Zollrecht
  • Außenwirtschaftsrecht und Exportkontrolle
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Sonstiges - EU und international
     

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Neue Warennummern 2021 und Ausblick auf die HS-Reform 2022;
  • Stand der Freihandelsabkommen der EU;
  • Auswirkungen des „Brexits“.


Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen, die im Außenhandelsgeschäft tätig sind und entsprechende Vorkenntnisse bereits mitbringen.

 

Hinweis: Diese Informationsveranstaltung dient ausdrücklich nicht dem systematischen Aufbau von Fachwissen im Bereich des Außenhandels. Die Vorstellung der Neuregelungen erfolgt in der Weise, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Relevanz des jeweiligen Themas für das eigene Unternehmen beurteilen und erkennen können, ob sie dazu bereits über das notwendige Wissen verfügen oder ob hierzu weitere Informationen eingeholt werden müssen. Für eine sinnvolle Teilnahme sind daher praktische Vorkenntnisse unbedingt notwendig. Neulingen im internationalen Geschäft kann die Teilnahme daher nicht empfohlen werden.

 

Leistung: Vortragsveranstaltung auf der Basis einer Beamerpräsentation; Die Tagungsunterlagen und ausgewählte weiterführende Informationen sind für die Teilnehmer auch digital abrufbar; Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung der IHK.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung

 

Ansprechpartner (inhaltlich):

Petra PIATER
Telefon: +49 355 3653403
Mail: petra.piater@cottbus.ihk.de

Update Zoll 2020 / 2021

Potsdam, Mo., 11. Januar 2021,
Informationsveranstaltung 09:00 - 13:00 Uhr,

IHK Potsdam, Breite Str. 2 a, 14467
Potsdam

 

                                          

Das Corona-Virus hat die Welt und auch die Wirtschaft schwer getroffen. Im Juli lagen die deutschen Exporte um 11,0 % und die Importe sogar um 11,3 % unter denen des Vorjahresmonats, wobei sehr deutliche Unterschiede zwischen den wichtigsten deutschen Handelspartnern auffallen. Allgemein wird erwartet, dass sich der Welthandel im Laufe des kommenden Jahres wieder normalisiert – eine Rückkehr auf das vor-Corona-Niveau wird jedoch 2021 nicht erreichbar sein.

 

Für den Außenhandel gab es aber 2020 neben Corona auch wieder zahlreiche andere Einflüsse, Veränderungen und Neuregelungen. Die Schlagzeilen wurden von Worten wie „Brexit“, „Atom Deal“, „Strafzölle“, „Vergeltungsmaßnahmen“, „Handelskrieg“ oder „Sanktionsmaßnahmen“ geprägt. Der internationale Handel wird 2021 primär davon beeinflusst werden, wie sich das Pandemiegeschehen im Jahresverlauf entwickelt. Aber auch der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den U.S.A., die Lage in der Nahostregion und das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei werden sich durch positive oder negative Impulse bemerkbar machen.

 

Verbindliche Antworten auf diese großen Fragen können wir Ihnen im Rahmen unserer nun schon traditionellen Informationsveranstaltung „Update Zoll“ zwar nicht anbieten, aber Sie erhalten durch Ihre Teilnahme das Rüstzeug dafür, mit veränderten Situationen professionell zurecht zu kommen. „Update Zoll“ lässt die wichtigsten Neuregelungen des Jahres 2020 aus den Bereichen Zoll und Außenwirtschaft noch einmal Revue passieren und wirft auch schon einen Blick auf die für 2021 anstehenden Änderungen.

 

Die umfangreichen Tagungsunterlagen, die als praktischen Mehrwert viele Links zu thematisch relevanten Internetseiten enthalten, sowie ausgewählte weiterführende Informationen werden auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Für alle Profis ist diese Veranstaltung ein „Muss“, denn auch nach der Veranstaltung kann man sich noch einmal intensiv mit den individuell besonders interessierenden Themen beschäftigen und sich diese bei Bedarf inhaltlich auch noch weiter erschließen.

 

Es geht um die Themenkomplexe:

  • Statistik, Warennummern 2020 / 2021
  • Zollrecht
  • Außenwirtschaftsrecht und Exportkontrolle
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Sonstiges - EU und international
     

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Neue Warennummern 2021 und Ausblick auf die HS-Reform 2022;
  • Stand der Freihandelsabkommen der EU;
  • Auswirkungen des „Brexits“.


Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen, die im Außenhandelsgeschäft tätig sind und entsprechende Vorkenntnisse bereits mitbringen.

 

Hinweis: Diese Informationsveranstaltung dient ausdrücklich nicht dem systematischen Aufbau von Fachwissen im Bereich des Außenhandels. Die Vorstellung der Neuregelungen erfolgt in der Weise, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Relevanz des jeweiligen Themas für das eigene Unternehmen beurteilen und erkennen können, ob sie dazu bereits über das notwendige Wissen verfügen oder ob hierzu weitere Informationen eingeholt werden müssen. Für eine sinnvolle Teilnahme sind daher praktische Vorkenntnisse unbedingt notwendig. Neulingen im internationalen Geschäft kann die Teilnahme daher nicht empfohlen werden.

 

Leistung: Vortragsveranstaltung auf der Basis einer Beamerpräsentation; Die Tagungsunterlagen und ausgewählte weiterführende Informationen sind für die Teilnehmer auch digital abrufbar; Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung der IHK.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung

 

Ansprechpartner (inhaltlich):
Annelie HEIM

Telefon: +49 331 2786253

Mail: annelie.heim@ihk-potsdam.de

Update Zoll 2020 / 2021

Zittau, Mi., 13. und Do., 14. Januar 2021,
Informationsveranstaltung jeweils 09:00 - 13:00 Uhr,

Veranstalter: Geschäftsstelle Zittau der IHK Dresden
Ort: Aula der Stadt Zittau, Hochwaldstr. 21a, 02763 Zittau

                                          

Das Corona-Virus hat die Welt und auch die Wirtschaft schwer getroffen. Im Juli lagen die deutschen Exporte um 11,0 % und die Importe sogar um 11,3 % unter denen des Vorjahresmonats, wobei sehr deutliche Unterschiede zwischen den wichtigsten deutschen Handelspartnern auffallen. Allgemein wird erwartet, dass sich der Welthandel im Laufe des kommenden Jahres wieder normalisiert – eine Rückkehr auf das vor-Corona-Niveau wird jedoch 2021 nicht erreichbar sein.

 

Für den Außenhandel gab es aber 2020 neben Corona auch wieder zahlreiche andere Einflüsse, Veränderungen und Neuregelungen. Die Schlagzeilen wurden von Worten wie „Brexit“, „Atom Deal“, „Strafzölle“, „Vergeltungsmaßnahmen“, „Handelskrieg“ oder „Sanktionsmaßnahmen“ geprägt. Der internationale Handel wird 2021 primär davon beeinflusst werden, wie sich das Pandemiegeschehen im Jahresverlauf entwickelt. Aber auch der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den U.S.A., die Lage in der Nahostregion und das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei werden sich durch positive oder negative Impulse bemerkbar machen.

 

Verbindliche Antworten auf diese großen Fragen können wir Ihnen im Rahmen unserer nun schon traditionellen Informationsveranstaltung „Update Zoll“ zwar nicht anbieten, aber Sie erhalten durch Ihre Teilnahme das Rüstzeug dafür, mit veränderten Situationen professionell zurecht zu kommen. „Update Zoll“ lässt die wichtigsten Neuregelungen des Jahres 2020 aus den Bereichen Zoll und Außenwirtschaft noch einmal Revue passieren und wirft auch schon einen Blick auf die für 2021 anstehenden Änderungen.

 

Die umfangreichen Tagungsunterlagen, die als praktischen Mehrwert viele Links zu thematisch relevanten Internetseiten enthalten, sowie ausgewählte weiterführende Informationen werden auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Für alle Profis ist diese Veranstaltung ein „Muss“, denn auch nach der Veranstaltung kann man sich noch einmal intensiv mit den individuell besonders interessierenden Themen beschäftigen und sich diese bei Bedarf inhaltlich auch noch weiter erschließen.

 

Es geht um die Themenkomplexe:

  • Statistik, Warennummern 2020 / 2021
  • Zollrecht
  • Außenwirtschaftsrecht und Exportkontrolle
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Sonstiges - EU und international
     

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Neue Warennummern 2021 und Ausblick auf die HS-Reform 2022;
  • Stand der Freihandelsabkommen der EU;
  • Auswirkungen des „Brexits“.


Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen, die im Außenhandelsgeschäft tätig sind und entsprechende Vorkenntnisse bereits mitbringen.

 

Hinweis: Diese Informationsveranstaltung dient ausdrücklich nicht dem systematischen Aufbau von Fachwissen im Bereich des Außenhandels. Die Vorstellung der Neuregelungen erfolgt in der Weise, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Relevanz des jeweiligen Themas für das eigene Unternehmen beurteilen und erkennen können, ob sie dazu bereits über das notwendige Wissen verfügen oder ob hierzu weitere Informationen eingeholt werden müssen. Für eine sinnvolle Teilnahme sind daher praktische Vorkenntnisse unbedingt notwendig. Neulingen im internationalen Geschäft kann die Teilnahme daher nicht empfohlen werden.

 

Leistung: Vortragsveranstaltung auf der Basis einer Beamerpräsentation; Die Tagungsunterlagen und ausgewählte weiterführende Informationen sind für die Teilnehmer auch digital abrufbar; Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung der IHK.

 

Aufgrund der großen Nachfrage findet diese Veranstaltung inhaltsgleich am 13. und 14. Januar 2021 statt.


Hinweis: Die Veranstaltung findet nicht in den Räumen der Geschäftsstelle Zittau der IHK Dresden, sondern in der Aula der Stadt Zittau, Hochwaldstraße 21a, 02763 Zittau, statt.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung

 

Ansprechpartner (inhaltlich):
Thomas TAMME

Telefon +49-3583-502231
Mail: tamme.thomas@dresden.ihk.de

Update Zoll 2020 / 2021

Potsdam, Mo., 18. Januar 2021,
Informationsveranstaltung 09:00 - 13:00 Uhr,

IHK Potsdam, Breite Str. 2 a, 14467
Potsdam

 

                                          

Das Corona-Virus hat die Welt und auch die Wirtschaft schwer getroffen. Im Juli lagen die deutschen Exporte um 11,0 % und die Importe sogar um 11,3 % unter denen des Vorjahresmonats, wobei sehr deutliche Unterschiede zwischen den wichtigsten deutschen Handelspartnern auffallen. Allgemein wird erwartet, dass sich der Welthandel im Laufe des kommenden Jahres wieder normalisiert – eine Rückkehr auf das vor-Corona-Niveau wird jedoch 2021 nicht erreichbar sein.

 

Für den Außenhandel gab es aber 2020 neben Corona auch wieder zahlreiche andere Einflüsse, Veränderungen und Neuregelungen. Die Schlagzeilen wurden von Worten wie „Brexit“, „Atom Deal“, „Strafzölle“, „Vergeltungsmaßnahmen“, „Handelskrieg“ oder „Sanktionsmaßnahmen“ geprägt. Der internationale Handel wird 2021 primär davon beeinflusst werden, wie sich das Pandemiegeschehen im Jahresverlauf entwickelt. Aber auch der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den U.S.A., die Lage in der Nahostregion und das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei werden sich durch positive oder negative Impulse bemerkbar machen.

 

Verbindliche Antworten auf diese großen Fragen können wir Ihnen im Rahmen unserer nun schon traditionellen Informationsveranstaltung „Update Zoll“ zwar nicht anbieten, aber Sie erhalten durch Ihre Teilnahme das Rüstzeug dafür, mit veränderten Situationen professionell zurecht zu kommen. „Update Zoll“ lässt die wichtigsten Neuregelungen des Jahres 2020 aus den Bereichen Zoll und Außenwirtschaft noch einmal Revue passieren und wirft auch schon einen Blick auf die für 2021 anstehenden Änderungen.

 

Die umfangreichen Tagungsunterlagen, die als praktischen Mehrwert viele Links zu thematisch relevanten Internetseiten enthalten, sowie ausgewählte weiterführende Informationen werden auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Für alle Profis ist diese Veranstaltung ein „Muss“, denn auch nach der Veranstaltung kann man sich noch einmal intensiv mit den individuell besonders interessierenden Themen beschäftigen und sich diese bei Bedarf inhaltlich auch noch weiter erschließen.

 

Es geht um die Themenkomplexe:

  • Statistik, Warennummern 2020 / 2021
  • Zollrecht
  • Außenwirtschaftsrecht und Exportkontrolle
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Sonstiges - EU und international
     

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Neue Warennummern 2021 und Ausblick auf die HS-Reform 2022;
  • Stand der Freihandelsabkommen der EU;
  • Auswirkungen des „Brexits“.


Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen, die im Außenhandelsgeschäft tätig sind und entsprechende Vorkenntnisse bereits mitbringen.

 

Hinweis: Diese Informationsveranstaltung dient ausdrücklich nicht dem systematischen Aufbau von Fachwissen im Bereich des Außenhandels. Die Vorstellung der Neuregelungen erfolgt in der Weise, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Relevanz des jeweiligen Themas für das eigene Unternehmen beurteilen und erkennen können, ob sie dazu bereits über das notwendige Wissen verfügen oder ob hierzu weitere Informationen eingeholt werden müssen. Für eine sinnvolle Teilnahme sind daher praktische Vorkenntnisse unbedingt notwendig. Neulingen im internationalen Geschäft kann die Teilnahme daher nicht empfohlen werden.

 

Leistung: Vortragsveranstaltung auf der Basis einer Beamerpräsentation; Die Tagungsunterlagen und ausgewählte weiterführende Informationen sind für die Teilnehmer auch digital abrufbar; Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung der IHK.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung

 

Ansprechpartner (inhaltlich):
Annelie HEIM

Telefon: +49 331 2786253

Mail: annelie.heim@ihk-potsdam.de

Update Zoll 2020 / 2021

Schönefeld, Di., 19. Januar 2021,
Informationsveranstaltung 09:00 - 14:00 Uhr,

Veranstalter: IHK Bildungzentrum Cottbus GmbH,
Ort: Geschäftsstelle Schönefeld der IHK Cottbus,

Mittelstraße 5, 12529 Schönefeld

                                          

Das Corona-Virus hat die Welt und auch die Wirtschaft schwer getroffen. Im Juli lagen die deutschen Exporte um 11,0 % und die Importe sogar um 11,3 % unter denen des Vorjahresmonats, wobei sehr deutliche Unterschiede zwischen den wichtigsten deutschen Handelspartnern auffallen. Allgemein wird erwartet, dass sich der Welthandel im Laufe des kommenden Jahres wieder normalisiert – eine Rückkehr auf das vor-Corona-Niveau wird jedoch 2021 nicht erreichbar sein.

 

Für den Außenhandel gab es aber 2020 neben Corona auch wieder zahlreiche andere Einflüsse, Veränderungen und Neuregelungen. Die Schlagzeilen wurden von Worten wie „Brexit“, „Atom Deal“, „Strafzölle“, „Vergeltungsmaßnahmen“, „Handelskrieg“ oder „Sanktionsmaßnahmen“ geprägt. Der internationale Handel wird 2021 primär davon beeinflusst werden, wie sich das Pandemiegeschehen im Jahresverlauf entwickelt. Aber auch der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den U.S.A., die Lage in der Nahostregion und das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei werden sich durch positive oder negative Impulse bemerkbar machen.

 

Verbindliche Antworten auf diese großen Fragen können wir Ihnen im Rahmen unserer nun schon traditionellen Informationsveranstaltung „Update Zoll“ zwar nicht anbieten, aber Sie erhalten durch Ihre Teilnahme das Rüstzeug dafür, mit veränderten Situationen professionell zurecht zu kommen. „Update Zoll“ lässt die wichtigsten Neuregelungen des Jahres 2020 aus den Bereichen Zoll und Außenwirtschaft noch einmal Revue passieren und wirft auch schon einen Blick auf die für 2021 anstehenden Änderungen.

 

Die umfangreichen Tagungsunterlagen, die als praktischen Mehrwert viele Links zu thematisch relevanten Internetseiten enthalten, sowie ausgewählte weiterführende Informationen werden auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Für alle Profis ist diese Veranstaltung ein „Muss“, denn auch nach der Veranstaltung kann man sich noch einmal intensiv mit den individuell besonders interessierenden Themen beschäftigen und sich diese bei Bedarf inhaltlich auch noch weiter erschließen.

 

Es geht um die Themenkomplexe:

  • Statistik, Warennummern 2020 / 2021
  • Zollrecht
  • Außenwirtschaftsrecht und Exportkontrolle
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Sonstiges - EU und international
     

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Neue Warennummern 2021 und Ausblick auf die HS-Reform 2022;
  • Stand der Freihandelsabkommen der EU;
  • Auswirkungen des „Brexits“.


Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen, die im Außenhandelsgeschäft tätig sind und entsprechende Vorkenntnisse bereits mitbringen.

 

Hinweis: Diese Informationsveranstaltung dient ausdrücklich nicht dem systematischen Aufbau von Fachwissen im Bereich des Außenhandels. Die Vorstellung der Neuregelungen erfolgt in der Weise, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Relevanz des jeweiligen Themas für das eigene Unternehmen beurteilen und erkennen können, ob sie dazu bereits über das notwendige Wissen verfügen oder ob hierzu weitere Informationen eingeholt werden müssen. Für eine sinnvolle Teilnahme sind daher praktische Vorkenntnisse unbedingt notwendig. Neulingen im internationalen Geschäft kann die Teilnahme daher nicht empfohlen werden.

 

Leistung: Vortragsveranstaltung auf der Basis einer Beamerpräsentation; Die Tagungsunterlagen und ausgewählte weiterführende Informationen sind für die Teilnehmer auch digital abrufbar; Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung der IHK.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung

 

Ansprechpartner (inhaltlich):

Petra PIATER
Telefon: +49 355 3653403
Mail: petra.piater@cottbus.ihk.de

Update Zoll 2020 / 2021

Schwerin, Mi., 20. Januar 2021,
Informationsveranstaltung 09:00 - 14:00 Uhr,

Industrie- und Handelskammer zu Schwerin,

Graf-Schack-Allee 12, 19053 Schwerin

                                          

Das Corona-Virus hat die Welt und auch die Wirtschaft schwer getroffen. Im Juli lagen die deutschen Exporte um 11,0 % und die Importe sogar um 11,3 % unter denen des Vorjahresmonats, wobei sehr deutliche Unterschiede zwischen den wichtigsten deutschen Handelspartnern auffallen. Allgemein wird erwartet, dass sich der Welthandel im Laufe des kommenden Jahres wieder normalisiert – eine Rückkehr auf das vor-Corona-Niveau wird jedoch 2021 nicht erreichbar sein.

 

Für den Außenhandel gab es aber 2020 neben Corona auch wieder zahlreiche andere Einflüsse, Veränderungen und Neuregelungen. Die Schlagzeilen wurden von Worten wie „Brexit“, „Atom Deal“, „Strafzölle“, „Vergeltungsmaßnahmen“, „Handelskrieg“ oder „Sanktionsmaßnahmen“ geprägt. Der internationale Handel wird 2021 primär davon beeinflusst werden, wie sich das Pandemiegeschehen im Jahresverlauf entwickelt. Aber auch der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den U.S.A., die Lage in der Nahostregion und das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei werden sich durch positive oder negative Impulse bemerkbar machen.

 

Verbindliche Antworten auf diese großen Fragen können wir Ihnen im Rahmen unserer nun schon traditionellen Informationsveranstaltung „Update Zoll“ zwar nicht anbieten, aber Sie erhalten durch Ihre Teilnahme das Rüstzeug dafür, mit veränderten Situationen professionell zurecht zu kommen. „Update Zoll“ lässt die wichtigsten Neuregelungen des Jahres 2020 aus den Bereichen Zoll und Außenwirtschaft noch einmal Revue passieren und wirft auch schon einen Blick auf die für 2021 anstehenden Änderungen.

 

Die umfangreichen Tagungsunterlagen, die als praktischen Mehrwert viele Links zu thematisch relevanten Internetseiten enthalten, sowie ausgewählte weiterführende Informationen werden auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Für alle Profis ist diese Veranstaltung ein „Muss“, denn auch nach der Veranstaltung kann man sich noch einmal intensiv mit den individuell besonders interessierenden Themen beschäftigen und sich diese bei Bedarf inhaltlich auch noch weiter erschließen.

 

Es geht um die Themenkomplexe:

  • Statistik, Warennummern 2020 / 2021
  • Zollrecht
  • Außenwirtschaftsrecht und Exportkontrolle
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Sonstiges - EU und international
     

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Neue Warennummern 2021 und Ausblick auf die HS-Reform 2022;
  • Stand der Freihandelsabkommen der EU;
  • Auswirkungen des „Brexits“.


Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen, die im Außenhandelsgeschäft tätig sind und entsprechende Vorkenntnisse bereits mitbringen.

 

Hinweis: Diese Informationsveranstaltung dient ausdrücklich nicht dem systematischen Aufbau von Fachwissen im Bereich des Außenhandels. Die Vorstellung der Neuregelungen erfolgt in der Weise, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Relevanz des jeweiligen Themas für das eigene Unternehmen beurteilen und erkennen können, ob sie dazu bereits über das notwendige Wissen verfügen oder ob hierzu weitere Informationen eingeholt werden müssen. Für eine sinnvolle Teilnahme sind daher praktische Vorkenntnisse unbedingt notwendig. Neulingen im internationalen Geschäft kann die Teilnahme daher nicht empfohlen werden.

 

Leistung: Vortragsveranstaltung auf der Basis einer Beamerpräsentation; Die Tagungsunterlagen und ausgewählte weiterführende Informationen sind für die Teilnehmer auch digital abrufbar; Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung der IHK.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung

 

Ansprechpartner (inhaltlich):

Clarissa ROTH
Telefon: +49 385 5103214
Mail:
roth@schwerin.ihk.de

Update Zoll 2020 / 2021

Rostock, Do., 21. Januar 2021,
Informationsveranstaltung 09:00 - 14:00 Uhr,

Industrie- und Handelskammer zu Rostock,

Ernst-Barlach-Straße 1-3, 18055 Rostock

                                         

Das Corona-Virus hat die Welt und auch die Wirtschaft schwer getroffen. Im Juli lagen die deutschen Exporte um 11,0 % und die Importe sogar um 11,3 % unter denen des Vorjahresmonats, wobei sehr deutliche Unterschiede zwischen den wichtigsten deutschen Handelspartnern auffallen. Allgemein wird erwartet, dass sich der Welthandel im Laufe des kommenden Jahres wieder normalisiert – eine Rückkehr auf das vor-Corona-Niveau wird jedoch 2021 nicht erreichbar sein.

 

Für den Außenhandel gab es aber 2020 neben Corona auch wieder zahlreiche andere Einflüsse, Veränderungen und Neuregelungen. Die Schlagzeilen wurden von Worten wie „Brexit“, „Atom Deal“, „Strafzölle“, „Vergeltungsmaßnahmen“, „Handelskrieg“ oder „Sanktionsmaßnahmen“ geprägt. Der internationale Handel wird 2021 primär davon beeinflusst werden, wie sich das Pandemiegeschehen im Jahresverlauf entwickelt. Aber auch der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den U.S.A., die Lage in der Nahostregion und das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei werden sich durch positive oder negative Impulse bemerkbar machen.

 

Verbindliche Antworten auf diese großen Fragen können wir Ihnen im Rahmen unserer nun schon traditionellen Informationsveranstaltung „Update Zoll“ zwar nicht anbieten, aber Sie erhalten durch Ihre Teilnahme das Rüstzeug dafür, mit veränderten Situationen professionell zurecht zu kommen. „Update Zoll“ lässt die wichtigsten Neuregelungen des Jahres 2020 aus den Bereichen Zoll und Außenwirtschaft noch einmal Revue passieren und wirft auch schon einen Blick auf die für 2021 anstehenden Änderungen.

 

Die umfangreichen Tagungsunterlagen, die als praktischen Mehrwert viele Links zu thematisch relevanten Internetseiten enthalten, sowie ausgewählte weiterführende Informationen werden auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Für alle Profis ist diese Veranstaltung ein „Muss“, denn auch nach der Veranstaltung kann man sich noch einmal intensiv mit den individuell besonders interessierenden Themen beschäftigen und sich diese bei Bedarf inhaltlich auch noch weiter erschließen.

 

Es geht um die Themenkomplexe:

  • Statistik, Warennummern 2020 / 2021
  • Zollrecht
  • Außenwirtschaftsrecht und Exportkontrolle
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Sonstiges - EU und international
     

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Neue Warennummern 2021 und Ausblick auf die HS-Reform 2022;
  • Stand der Freihandelsabkommen der EU;
  • Auswirkungen des „Brexits“.


Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen, die im Außenhandelsgeschäft tätig sind und entsprechende Vorkenntnisse bereits mitbringen.

 

Hinweis: Diese Informationsveranstaltung dient ausdrücklich nicht dem systematischen Aufbau von Fachwissen im Bereich des Außenhandels. Die Vorstellung der Neuregelungen erfolgt in der Weise, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Relevanz des jeweiligen Themas für das eigene Unternehmen beurteilen und erkennen können, ob sie dazu bereits über das notwendige Wissen verfügen oder ob hierzu weitere Informationen eingeholt werden müssen. Für eine sinnvolle Teilnahme sind daher praktische Vorkenntnisse unbedingt notwendig. Neulingen im internationalen Geschäft kann die Teilnahme daher nicht empfohlen werden.

 

Leistung: Vortragsveranstaltung auf der Basis einer Beamerpräsentation; Die Tagungsunterlagen und ausgewählte weiterführende Informationen sind für die Teilnehmer auch digital abrufbar; Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung der IHK.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung

 

Ansprechpartner (inhaltlich):

Sarah TIMM
Telefon: +49
381 338-242
Mail: timm@rostock.ihk.de

Update Zoll 2020 / 2021

Potsdam, Mo., 25. Januar 2021,
Informationsveranstaltung 09:00 - 13:00 Uhr,

IHK Potsdam, Breite Str. 2 a, 14467
Potsdam

 

                                          

Das Corona-Virus hat die Welt und auch die Wirtschaft schwer getroffen. Im Juli lagen die deutschen Exporte um 11,0 % und die Importe sogar um 11,3 % unter denen des Vorjahresmonats, wobei sehr deutliche Unterschiede zwischen den wichtigsten deutschen Handelspartnern auffallen. Allgemein wird erwartet, dass sich der Welthandel im Laufe des kommenden Jahres wieder normalisiert – eine Rückkehr auf das vor-Corona-Niveau wird jedoch 2021 nicht erreichbar sein.

 

Für den Außenhandel gab es aber 2020 neben Corona auch wieder zahlreiche andere Einflüsse, Veränderungen und Neuregelungen. Die Schlagzeilen wurden von Worten wie „Brexit“, „Atom Deal“, „Strafzölle“, „Vergeltungsmaßnahmen“, „Handelskrieg“ oder „Sanktionsmaßnahmen“ geprägt. Der internationale Handel wird 2021 primär davon beeinflusst werden, wie sich das Pandemiegeschehen im Jahresverlauf entwickelt. Aber auch der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den U.S.A., die Lage in der Nahostregion und das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei werden sich durch positive oder negative Impulse bemerkbar machen.

 

Verbindliche Antworten auf diese großen Fragen können wir Ihnen im Rahmen unserer nun schon traditionellen Informationsveranstaltung „Update Zoll“ zwar nicht anbieten, aber Sie erhalten durch Ihre Teilnahme das Rüstzeug dafür, mit veränderten Situationen professionell zurecht zu kommen. „Update Zoll“ lässt die wichtigsten Neuregelungen des Jahres 2020 aus den Bereichen Zoll und Außenwirtschaft noch einmal Revue passieren und wirft auch schon einen Blick auf die für 2021 anstehenden Änderungen.

 

Die umfangreichen Tagungsunterlagen, die als praktischen Mehrwert viele Links zu thematisch relevanten Internetseiten enthalten, sowie ausgewählte weiterführende Informationen werden auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Für alle Profis ist diese Veranstaltung ein „Muss“, denn auch nach der Veranstaltung kann man sich noch einmal intensiv mit den individuell besonders interessierenden Themen beschäftigen und sich diese bei Bedarf inhaltlich auch noch weiter erschließen.

 

Es geht um die Themenkomplexe:

  • Statistik, Warennummern 2020 / 2021
  • Zollrecht
  • Außenwirtschaftsrecht und Exportkontrolle
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Sonstiges - EU und international
     

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Neue Warennummern 2021 und Ausblick auf die HS-Reform 2022;
  • Stand der Freihandelsabkommen der EU;
  • Auswirkungen des „Brexits“.


Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen, die im Außenhandelsgeschäft tätig sind und entsprechende Vorkenntnisse bereits mitbringen.

 

Hinweis: Diese Informationsveranstaltung dient ausdrücklich nicht dem systematischen Aufbau von Fachwissen im Bereich des Außenhandels. Die Vorstellung der Neuregelungen erfolgt in der Weise, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Relevanz des jeweiligen Themas für das eigene Unternehmen beurteilen und erkennen können, ob sie dazu bereits über das notwendige Wissen verfügen oder ob hierzu weitere Informationen eingeholt werden müssen. Für eine sinnvolle Teilnahme sind daher praktische Vorkenntnisse unbedingt notwendig. Neulingen im internationalen Geschäft kann die Teilnahme daher nicht empfohlen werden.

 

Leistung: Vortragsveranstaltung auf der Basis einer Beamerpräsentation; Die Tagungsunterlagen und ausgewählte weiterführende Informationen sind für die Teilnehmer auch digital abrufbar; Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung der IHK.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung

 

Ansprechpartner (inhaltlich):
Annelie HEIM

Telefon: +49 331 2786253

Mail: annelie.heim@ihk-potsdam.de

Update Zoll 2020 / 2021

Eberswalde, Mi., 27. Januar 2021,
Informationsveranstaltung 09:00 - 14:00 Uhr,

Regionalcenter Barnim Uckermark der IHK Ostbrandenburg,

Heegermühler Straße 64, 16225 Eberswalde

                                         

Das Corona-Virus hat die Welt und auch die Wirtschaft schwer getroffen. Im Juli lagen die deutschen Exporte um 11,0 % und die Importe sogar um 11,3 % unter denen des Vorjahresmonats, wobei sehr deutliche Unterschiede zwischen den wichtigsten deutschen Handelspartnern auffallen. Allgemein wird erwartet, dass sich der Welthandel im Laufe des kommenden Jahres wieder normalisiert – eine Rückkehr auf das vor-Corona-Niveau wird jedoch 2021 nicht erreichbar sein.

 

Für den Außenhandel gab es aber 2020 neben Corona auch wieder zahlreiche andere Einflüsse, Veränderungen und Neuregelungen. Die Schlagzeilen wurden von Worten wie „Brexit“, „Atom Deal“, „Strafzölle“, „Vergeltungsmaßnahmen“, „Handelskrieg“ oder „Sanktionsmaßnahmen“ geprägt. Der internationale Handel wird 2021 primär davon beeinflusst werden, wie sich das Pandemiegeschehen im Jahresverlauf entwickelt. Aber auch der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den U.S.A., die Lage in der Nahostregion und das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei werden sich durch positive oder negative Impulse bemerkbar machen.

 

Verbindliche Antworten auf diese großen Fragen können wir Ihnen im Rahmen unserer nun schon traditionellen Informationsveranstaltung „Update Zoll“ zwar nicht anbieten, aber Sie erhalten durch Ihre Teilnahme das Rüstzeug dafür, mit veränderten Situationen professionell zurecht zu kommen. „Update Zoll“ lässt die wichtigsten Neuregelungen des Jahres 2020 aus den Bereichen Zoll und Außenwirtschaft noch einmal Revue passieren und wirft auch schon einen Blick auf die für 2021 anstehenden Änderungen.

 

Die umfangreichen Tagungsunterlagen, die als praktischen Mehrwert viele Links zu thematisch relevanten Internetseiten enthalten, sowie ausgewählte weiterführende Informationen werden auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Für alle Profis ist diese Veranstaltung ein „Muss“, denn auch nach der Veranstaltung kann man sich noch einmal intensiv mit den individuell besonders interessierenden Themen beschäftigen und sich diese bei Bedarf inhaltlich auch noch weiter erschließen.

 

Es geht um die Themenkomplexe:

  • Statistik, Warennummern 2020 / 2021
  • Zollrecht
  • Außenwirtschaftsrecht und Exportkontrolle
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Sonstiges - EU und international
     

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Neue Warennummern 2021 und Ausblick auf die HS-Reform 2022;
  • Stand der Freihandelsabkommen der EU;
  • Auswirkungen des „Brexits“.


Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen, die im Außenhandelsgeschäft tätig sind und entsprechende Vorkenntnisse bereits mitbringen.

 

Hinweis: Diese Informationsveranstaltung dient ausdrücklich nicht dem systematischen Aufbau von Fachwissen im Bereich des Außenhandels. Die Vorstellung der Neuregelungen erfolgt in der Weise, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Relevanz des jeweiligen Themas für das eigene Unternehmen beurteilen und erkennen können, ob sie dazu bereits über das notwendige Wissen verfügen oder ob hierzu weitere Informationen eingeholt werden müssen. Für eine sinnvolle Teilnahme sind daher praktische Vorkenntnisse unbedingt notwendig. Neulingen im internationalen Geschäft kann die Teilnahme daher nicht empfohlen werden.

 

Leistung: Vortragsveranstaltung auf der Basis einer Beamerpräsentation; Die Tagungsunterlagen und ausgewählte weiterführende Informationen sind für die Teilnehmer auch digital abrufbar; Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung der IHK.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung

 

Ansprechpartner:
Robert KÖPPEN
Telefon: +49 335 56212211
Mail: koeppen@ihk-projekt.de

Update Zoll 2020 / 2021

Frankfurt (Oder), Do. 28. Januar 2021,
Informationsveranstaltung 09:00 - 13:30 Uhr,

Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg,
Puschkinstraße 12B, 15236 Frankfurt (Oder)

                                         

Das Corona-Virus hat die Welt und auch die Wirtschaft schwer getroffen. Im Juli lagen die deutschen Exporte um 11,0 % und die Importe sogar um 11,3 % unter denen des Vorjahresmonats, wobei sehr deutliche Unterschiede zwischen den wichtigsten deutschen Handelspartnern auffallen. Allgemein wird erwartet, dass sich der Welthandel im Laufe des kommenden Jahres wieder normalisiert – eine Rückkehr auf das vor-Corona-Niveau wird jedoch 2021 nicht erreichbar sein.

 

Für den Außenhandel gab es aber 2020 neben Corona auch wieder zahlreiche andere Einflüsse, Veränderungen und Neuregelungen. Die Schlagzeilen wurden von Worten wie „Brexit“, „Atom Deal“, „Strafzölle“, „Vergeltungsmaßnahmen“, „Handelskrieg“ oder „Sanktionsmaßnahmen“ geprägt. Der internationale Handel wird 2021 primär davon beeinflusst werden, wie sich das Pandemiegeschehen im Jahresverlauf entwickelt. Aber auch der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den U.S.A., die Lage in der Nahostregion und das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei werden sich durch positive oder negative Impulse bemerkbar machen.

 

Verbindliche Antworten auf diese großen Fragen können wir Ihnen im Rahmen unserer nun schon traditionellen Informationsveranstaltung „Update Zoll“ zwar nicht anbieten, aber Sie erhalten durch Ihre Teilnahme das Rüstzeug dafür, mit veränderten Situationen professionell zurecht zu kommen. „Update Zoll“ lässt die wichtigsten Neuregelungen des Jahres 2020 aus den Bereichen Zoll und Außenwirtschaft noch einmal Revue passieren und wirft auch schon einen Blick auf die für 2021 anstehenden Änderungen.

 

Die umfangreichen Tagungsunterlagen, die als praktischen Mehrwert viele Links zu thematisch relevanten Internetseiten enthalten, sowie ausgewählte weiterführende Informationen werden auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Für alle Profis ist diese Veranstaltung ein „Muss“, denn auch nach der Veranstaltung kann man sich noch einmal intensiv mit den individuell besonders interessierenden Themen beschäftigen und sich diese bei Bedarf inhaltlich auch noch weiter erschließen.

 

Es geht um die Themenkomplexe:

  • Statistik, Warennummern 2020 / 2021
  • Zollrecht
  • Außenwirtschaftsrecht und Exportkontrolle
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Sonstiges - EU und international
     

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Neue Warennummern 2021 und Ausblick auf die HS-Reform 2022;
  • Stand der Freihandelsabkommen der EU;
  • Auswirkungen des „Brexits“.


Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen, die im Außenhandelsgeschäft tätig sind und entsprechende Vorkenntnisse bereits mitbringen.

 

Hinweis: Diese Informationsveranstaltung dient ausdrücklich nicht dem systematischen Aufbau von Fachwissen im Bereich des Außenhandels. Die Vorstellung der Neuregelungen erfolgt in der Weise, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Relevanz des jeweiligen Themas für das eigene Unternehmen beurteilen und erkennen können, ob sie dazu bereits über das notwendige Wissen verfügen oder ob hierzu weitere Informationen eingeholt werden müssen. Für eine sinnvolle Teilnahme sind daher praktische Vorkenntnisse unbedingt notwendig. Neulingen im internationalen Geschäft kann die Teilnahme daher nicht empfohlen werden.

 

Leistung: Vortragsveranstaltung auf der Basis einer Beamerpräsentation; Die Tagungsunterlagen und ausgewählte weiterführende Informationen sind für die Teilnehmer auch digital abrufbar; Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung der IHK.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung

 

Ansprechpartner:
Robert KÖPPEN
Telefon: +49 335 56212211
Mail: koeppen@ihk-projekt.de

Update Zoll 2020 / 2021

Neuruppin, Fr., 29. Januar 2021,
Informationsveranstaltung 09:00 - 13:00 Uhr,

RegionalCenter Ostprignitz-Ruppin der IHK Potsdam,
Thomas-Mann-Str. 40, 16816 Neuruppin

                                          

Das Corona-Virus hat die Welt und auch die Wirtschaft schwer getroffen. Im Juli lagen die deutschen Exporte um 11,0 % und die Importe sogar um 11,3 % unter denen des Vorjahresmonats, wobei sehr deutliche Unterschiede zwischen den wichtigsten deutschen Handelspartnern auffallen. Allgemein wird erwartet, dass sich der Welthandel im Laufe des kommenden Jahres wieder normalisiert – eine Rückkehr auf das vor-Corona-Niveau wird jedoch 2021 nicht erreichbar sein.

 

Für den Außenhandel gab es aber 2020 neben Corona auch wieder zahlreiche andere Einflüsse, Veränderungen und Neuregelungen. Die Schlagzeilen wurden von Worten wie „Brexit“, „Atom Deal“, „Strafzölle“, „Vergeltungsmaßnahmen“, „Handelskrieg“ oder „Sanktionsmaßnahmen“ geprägt. Der internationale Handel wird 2021 primär davon beeinflusst werden, wie sich das Pandemiegeschehen im Jahresverlauf entwickelt. Aber auch der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den U.S.A., die Lage in der Nahostregion und das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei werden sich durch positive oder negative Impulse bemerkbar machen.

 

Verbindliche Antworten auf diese großen Fragen können wir Ihnen im Rahmen unserer nun schon traditionellen Informationsveranstaltung „Update Zoll“ zwar nicht anbieten, aber Sie erhalten durch Ihre Teilnahme das Rüstzeug dafür, mit veränderten Situationen professionell zurecht zu kommen. „Update Zoll“ lässt die wichtigsten Neuregelungen des Jahres 2020 aus den Bereichen Zoll und Außenwirtschaft noch einmal Revue passieren und wirft auch schon einen Blick auf die für 2021 anstehenden Änderungen.

 

Die umfangreichen Tagungsunterlagen, die als praktischen Mehrwert viele Links zu thematisch relevanten Internetseiten enthalten, sowie ausgewählte weiterführende Informationen werden auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Für alle Profis ist diese Veranstaltung ein „Muss“, denn auch nach der Veranstaltung kann man sich noch einmal intensiv mit den individuell besonders interessierenden Themen beschäftigen und sich diese bei Bedarf inhaltlich auch noch weiter erschließen.

 

Es geht um die Themenkomplexe:

  • Statistik, Warennummern 2020 / 2021
  • Zollrecht
  • Außenwirtschaftsrecht und Exportkontrolle
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Sonstiges - EU und international
     

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Neue Warennummern 2021 und Ausblick auf die HS-Reform 2022;
  • Stand der Freihandelsabkommen der EU;
  • Auswirkungen des „Brexits“.


Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen, die im Außenhandelsgeschäft tätig sind und entsprechende Vorkenntnisse bereits mitbringen.

 

Hinweis: Diese Informationsveranstaltung dient ausdrücklich nicht dem systematischen Aufbau von Fachwissen im Bereich des Außenhandels. Die Vorstellung der Neuregelungen erfolgt in der Weise, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Relevanz des jeweiligen Themas für das eigene Unternehmen beurteilen und erkennen können, ob sie dazu bereits über das notwendige Wissen verfügen oder ob hierzu weitere Informationen eingeholt werden müssen. Für eine sinnvolle Teilnahme sind daher praktische Vorkenntnisse unbedingt notwendig. Neulingen im internationalen Geschäft kann die Teilnahme daher nicht empfohlen werden.

 

Leistung: Vortragsveranstaltung auf der Basis einer Beamerpräsentation; Die Tagungsunterlagen und ausgewählte weiterführende Informationen sind für die Teilnehmer auch digital abrufbar; Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung der IHK.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung

 

Ansprechpartner (inhaltlich):
Annelie HEIM

Telefon: +49 331 2786253

Mail: annelie.heim@ihk-potsdam.de

Zollpräferenzen nutzen - Lieferantenerklärungen sicher ausstellen

Frankfurt (Oder), Do., 25. Februar 2021,

Spezialseminar, 09:00 - 16:00 Uhr,
IHK-Bildungszentrum, im Hause der IHK Ostbrandenburg,
Puschkinstrasse 12b, 15236 Frankfurt (Oder)

 

Die Handelsabkommen, die die Europäische Union mit zahlreichen Staaten abgeschlossen hat, eröffnen durch die Einräumung von meist auf Gegenseitigkeit ausgerichteten Zollpräferenzen / Zollvergünstigungen unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit für einen begünstigten, in der Regel sogar zollfreien Marktzugang. Um diesen Kosten- bzw. Wettbewerbsvorteil praktisch nutzen zu können, müssen allerdings die zum Teil recht komplizierten Regelungen der Handelsabkommen genau eingehalten werden. Auch Zulieferer sind in den Prozess des Nachweises der Präferenzberechtigung im Rahmen der Abgabe von Lieferantenerklärungen eingebunden. Es müssen sich unter Wettbewerbsgesichtspunkten daher heute vermehrt auch Unternehmen mit dem Thema der Zollpräferenzen beschäftigen, die selbst nicht aktiv am Außenhandel teilnehmen.

 

Inhaltlich geht es um:

  • den Ursprungsbegriff im internationalen Handel

  • Unterscheidung von Ursprungs- und Freiverkehrspräferenzen

  • den räumlichen Anwendungsbereich der Präferenzabkommen

  • das materielle Recht der bestehenden Abkommen

  • die Prüfung der Präferenzberechtigung

  • die Nachweise der Präferenzberechtigung und Vereinfachungen

  • praktische Übungsaufgaben
     

Zielgruppe:

Mitarbeiter von Unternehmen, die selbst aktiv unter Nutzung von Zollpräferenzen am Außenwirtschaftsverkehr teilnehmen (strategische Unternehmensplanung; Präferenzprüfung; Erstellung von Präferenznachweisen; Ausstellung, Anforderung, Prüfung und Verwaltung von Lieferantenerklärungen), Mitarbeiter von Unternehmen, die regelmäßig durch die Abgabe von Lieferantenerklärungen in den Prozess der Erstellung von Präferenznachweisen eingebunden sind; Unternehmen, die als „Ermächtigter Ausführer“ dazu verpflichtet sind, ihren Mitarbeitern regelmäßige Schulungen anzubieten; Unternehmen, die beabsichtigen, künftig unter Nutzung von Zollpräferenzen zu importieren oder zu exportieren.

  

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Informationen und Anmeldung:

 

Ansprechpartner:
Robert KÖPPEN

Telefon: 0335 5621-2211
Mail: koeppen@ihk-projekt.de

Zoll und Außenwirtschaft - Grundlagen für Einsteiger

Frankfurt (Oder), Do., 25. Februar 2021,

Spezialseminar, 09:00 - 16:00 Uhr,
IHK-Bildungszentrum, im Hause der IHK Ostbrandenburg,
Puschkinstrasse 12b, 15236 Frankfurt (Oder)

 

Diese Informationsveranstaltung vermittelt einen Überblick über wesentliche Aspekte der praktischen Abwicklung von Außenhandelsgeschäften und grenzt diese gegen Warenverkehre im EU-Binnenmarkt ab. Im Mittelpunkt stehen dabei die zu berücksichtigenden zoll- und außenwirtschaftsrechtlichen Regelungen, wobei stärkeres Gewicht auf die ausfuhrseitig zu berücksichtigen Bestimmungen gelegt wird. Im Rahmen dieser Informationsveranstaltung werden auch einige wichtige Vordrucke vorgestellt, ohne dabei jedoch auf Einzelheiten hinsichtlich des Ausfüllens einzugehen.

 

Ziel der Veranstaltung ist es, die inhaltlichen Zusammenhänge der behandelten Themen aufzuzeigen, damit die für die eigenen Geschäftsvorhaben tatsächlich relevanten Komplexe identifiziert und diese dann später in angemessener Weise vertieft werden können.

 

Inhaltlich geht es um:

  • allgemeine Aspekte grenzüberschreitender Geschäfte
  • die Wirtschaftsmodelle „Zollunion“ und „Freihandelszone"
  • Werte (Zollwert, Einfuhrumsatzsteuerwert und statistischer Wert)
  • die Struktur des europäischen Zollrechts
  • außenwirtschaftsrechtlichen Regelungen (u. a. Exportkontrollrecht)
  • den Warenursprung und die Präferenzen
  • die Importbestimmungen anderer Länder
  • Informationsquellen im Internet
  • die Abgrenzung zwischen Außen- und Binnenhandel

 

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Newcomer, die über kein oder nur über sehr oberflächliches Erfahrungswissen mit grenzüberschreitenden Liefergeschäften verfügen oder deren Unternehmen künftigen internationalen Warenverkehr planen, sowie alle weiteren Interessierten.

  

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Informationen und Anmeldung:

 

Ansprechpartner:
Robert KÖPPEN

Telefon: 0335 5621-2211
Mail: koeppen@ihk-projekt.de

Zollpräferenzen nutzen - Lieferantenerklärungen sicher ausstellen

Eberswalde, Do., 2. Dezember 2021,

Spezialseminar, 09:00 - 16:00 Uhr,

Regionalcenter Barnim Uckermark der IHK Ostbrandenburg,

Heegermühler Straße 64, 16225 Eberswalde

 

Die Handelsabkommen, die die Europäische Union mit zahlreichen Staaten abgeschlossen hat, eröffnen durch die Einräumung von meist auf Gegenseitigkeit ausgerichteten Zollpräferenzen / Zollvergünstigungen unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit für einen begünstigten, in der Regel sogar zollfreien Marktzugang. Um diesen Kosten- bzw. Wettbewerbsvorteil praktisch nutzen zu können, müssen allerdings die zum Teil recht komplizierten Regelungen der Handelsabkommen genau eingehalten werden. Auch Zulieferer sind in den Prozess des Nachweises der Präferenzberechtigung im Rahmen der Abgabe von Lieferantenerklärungen eingebunden. Es müssen sich unter Wettbewerbsgesichtspunkten daher heute vermehrt auch Unternehmen mit dem Thema der Zollpräferenzen beschäftigen, die selbst nicht aktiv am Außenhandel teilnehmen.

 

Inhaltlich geht es um:

  • den Ursprungsbegriff im internationalen Handel

  • Unterscheidung von Ursprungs- und Freiverkehrspräferenzen

  • den räumlichen Anwendungsbereich der Präferenzabkommen

  • das materielle Recht der bestehenden Abkommen

  • die Prüfung der Präferenzberechtigung

  • die Nachweise der Präferenzberechtigung und Vereinfachungen

  • praktische Übungsaufgaben
     

Zielgruppe:

Mitarbeiter von Unternehmen, die selbst aktiv unter Nutzung von Zollpräferenzen am Außenwirtschaftsverkehr teilnehmen (strategische Unternehmensplanung; Präferenzprüfung; Erstellung von Präferenznachweisen; Ausstellung, Anforderung, Prüfung und Verwaltung von Lieferantenerklärungen), Mitarbeiter von Unternehmen, die regelmäßig durch die Abgabe von Lieferantenerklärungen in den Prozess der Erstellung von Präferenznachweisen eingebunden sind; Unternehmen, die als „Ermächtigter Ausführer“ dazu verpflichtet sind, ihren Mitarbeitern regelmäßige Schulungen anzubieten; Unternehmen, die beabsichtigen, künftig unter Nutzung von Zollpräferenzen zu importieren oder zu exportieren.

  

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Informationen und Anmeldung:

 

Ansprechpartner:
Robert KÖPPEN

Telefon: 0335 5621-2211
Mail: koeppen@ihk-projekt.de

So finden Sie mich

Christian Treichel
International Trade Consulting

Georg-Schroeder-Str. 27

13591 Berlin

 

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Für Fragen oder Terminvereinbarungen erreichen Sie mich unter der folgenden Telefonnummer:

 

+49 179 4948415

 

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