Update Zoll 2020 / 2021

Cottbus, Di., 15. Dezember 2020,
Informationsveranstaltung 09:00 - 14:00 Uhr,

IHK Bildungzentrum Cottbus GmbH,
Goethestr. 1a,
03046 Cottbus

 

                                          

Das Corona-Virus hat die Welt und auch die Wirtschaft schwer getroffen. Im Juli lagen die deutschen Exporte um 11,0 % und die Importe sogar um 11,3 % unter denen des Vorjahresmonats, wobei sehr deutliche Unterschiede zwischen den wichtigsten deutschen Handelspartnern auffallen. Allgemein wird erwartet, dass sich der Welthandel im Laufe des kommenden Jahres wieder normalisiert – eine Rückkehr auf das vor-Corona-Niveau wird jedoch 2021 nicht erreichbar sein.

 

Für den Außenhandel gab es aber 2020 neben Corona auch wieder zahlreiche andere Einflüsse, Veränderungen und Neuregelungen. Die Schlagzeilen wurden von Worten wie „Brexit“, „Atom Deal“, „Strafzölle“, „Vergeltungsmaßnahmen“, „Handelskrieg“ oder „Sanktionsmaßnahmen“ geprägt. Der internationale Handel wird 2021 primär davon beeinflusst werden, wie sich das Pandemiegeschehen im Jahresverlauf entwickelt. Aber auch der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den U.S.A., die Lage in der Nahostregion und das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei werden sich durch positive oder negative Impulse bemerkbar machen.

 

Verbindliche Antworten auf diese großen Fragen können wir Ihnen im Rahmen unserer nun schon traditionellen Informationsveranstaltung „Update Zoll“ zwar nicht anbieten, aber Sie erhalten durch Ihre Teilnahme das Rüstzeug dafür, mit veränderten Situationen professionell zurecht zu kommen. „Update Zoll“ lässt die wichtigsten Neuregelungen des Jahres 2020 aus den Bereichen Zoll und Außenwirtschaft noch einmal Revue passieren und wirft auch schon einen Blick auf die für 2021 anstehenden Änderungen.

 

Die umfangreichen Tagungsunterlagen, die als praktischen Mehrwert viele Links zu thematisch relevanten Internetseiten enthalten, sowie ausgewählte weiterführende Informationen werden auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Für alle Profis ist diese Veranstaltung ein „Muss“, denn auch nach der Veranstaltung kann man sich noch einmal intensiv mit den individuell besonders interessierenden Themen beschäftigen und sich diese bei Bedarf inhaltlich auch noch weiter erschließen.

 

Es geht um die Themenkomplexe:

  • Statistik, Warennummern 2020 / 2021
  • Zollrecht
  • Außenwirtschaftsrecht und Exportkontrolle
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Sonstiges - EU und international
     

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Neue Warennummern 2021 und Ausblick auf die HS-Reform 2022;
  • Stand der Freihandelsabkommen der EU;
  • Auswirkungen des „Brexits“.


Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen, die im Außenhandelsgeschäft tätig sind und entsprechende Vorkenntnisse bereits mitbringen.

 

Hinweis: Diese Informationsveranstaltung dient ausdrücklich nicht dem systematischen Aufbau von Fachwissen im Bereich des Außenhandels. Die Vorstellung der Neuregelungen erfolgt in der Weise, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Relevanz des jeweiligen Themas für das eigene Unternehmen beurteilen und erkennen können, ob sie dazu bereits über das notwendige Wissen verfügen oder ob hierzu weitere Informationen eingeholt werden müssen. Für eine sinnvolle Teilnahme sind daher praktische Vorkenntnisse unbedingt notwendig. Neulingen im internationalen Geschäft kann die Teilnahme daher nicht empfohlen werden.

 

Leistung: Vortragsveranstaltung auf der Basis einer Beamerpräsentation; Die Tagungsunterlagen und ausgewählte weiterführende Informationen sind für die Teilnehmer auch digital abrufbar; Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung der IHK.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung

 

Ansprechpartner (inhaltlich):

Petra PIATER
Telefon: +49 355 3653403
Mail: petra.piater@cottbus.ihk.de

Brexit - neue Regeln für Exporte nach UK

Fr., 8. Januar 2021, 10:00 - 11:30 Uhr

Informationsveranstaltung als Webinar (MS Teams)
Veranstalter: Milchindustrie-Verband e. V., Berlin und
Export-Union für Milchprodukte e. V.

 

 

Seit 1. Januar gilt das neue Handelsabkommen zwischen dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland und der Europäischen Union. Seitdem gelten die üblichen Zollvorschriften im Verkehr mit einem Drittland, allerdings ist die Ware mit Ursprung „EU“ zollfrei und umgekehrt.

In einer 90-minütigen Informationsveranstaltung wollen wir unseren Mitgliedsunternehmen das das neue Regelwerk toppaktuell vorstellen. Wir freuen uns, dass wir mit Christian Treichel, International Trade Consulting erneut den ausgewiesenen Zollexperten gewinnen konnten, der schon im September 2018 über den damaline Sachstand informiert hatte.

 

Folgende Agenda ist vorgesehen:

  • Einführung und Begrüßung
  • Vorstellung Austrittsabkommen mit Protokoll zu Nordirland und Übergangsphase
  • Handels- und Kooperationsabkommen, wesentliche Inhalte
  • Britische Internetquellen (Border Operating Model, UK-Zolltarif etc.)
  • Praktische zolltechnische Abwicklung von Exporten aus der EU nach UK (Besonderheit bei Lieferungen nach Nordirland)
  • Freihandel mit Ursprungserzeugnissen im Verhältnis EU – UK (formales Regelwerk und Besonderheiten („Gewissheit des Importeurs“), Verarbeitungsliste, Lieferantenerklärungen und andere Präferenznachweise)
  • Was sonst noch beachtet werden sollte (vertragstechnische Aspekte (ggf. verwendete Lieferbedingungen prüfen, Auswirkungen auf die Umsatzsteuer und die Intrastat-Meldungen)
  • Q & A (ggf. auch Bericht eines Mitgliedsunternehmen über erste praktische Erfahrungen)

Es handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung. Die kostenfrei Teilnahme ist nur nach Erhalt einer persönlichen Einladung möglich.

 

Kontakt:

Milchindustrie-Verband e. V.
Jägerstraße 51, 10117 Berlin
Telefon:  +49 (0)30 4030445-10
Fax:         +49 (0)30 4030445-55
Mail:        info@milchindustrie.de

Web:        www.milchindustrie.de

Update Zoll 2020 / 2021

Mi., 13. Januar 2021, 09:00 - 14:00 Uhr
Informationsveranstaltung als Webinar (edudip)
Veranstalter: Geschäftsstelle Zittau der IHK Dresden
                                         

Das Corona-Virus hat die Welt und auch die Wirtschaft schwer getroffen. Im Juli lagen die deutschen Exporte um 11,0 % und die Importe sogar um 11,3 % unter denen des Vorjahresmonats, wobei sehr deutliche Unterschiede zwischen den wichtigsten deutschen Handelspartnern auffallen. Allgemein wird erwartet, dass sich der Welthandel im Laufe des kommenden Jahres wieder normalisiert – eine Rückkehr auf das vor-Corona-Niveau wird jedoch 2021 nicht erreichbar sein.

 

Für den Außenhandel gab es aber 2020 neben Corona auch wieder zahlreiche andere Einflüsse, Veränderungen und Neuregelungen. Die Schlagzeilen wurden von Worten wie „Brexit“, „Atom Deal“, „Strafzölle“, „Vergeltungsmaßnahmen“, „Handelskrieg“ oder „Sanktionsmaßnahmen“ geprägt. Der internationale Handel wird 2021 primär davon beeinflusst werden, wie sich das Pandemiegeschehen im Jahresverlauf entwickelt. Aber auch der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den U.S.A., die Lage in der Nahostregion und das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei werden sich durch positive oder negative Impulse bemerkbar machen.

 

Verbindliche Antworten auf diese großen Fragen können wir Ihnen im Rahmen unserer nun schon traditionellen Informationsveranstaltung „Update Zoll“ zwar nicht anbieten, aber Sie erhalten durch Ihre Teilnahme das Rüstzeug dafür, mit veränderten Situationen professionell zurecht zu kommen. „Update Zoll“ lässt die wichtigsten Neuregelungen des Jahres 2020 aus den Bereichen Zoll und Außenwirtschaft noch einmal Revue passieren und wirft auch schon einen Blick auf die für 2021 anstehenden Änderungen.

 

Die umfangreichen Tagungsunterlagen, die als praktischen Mehrwert viele Links zu thematisch relevanten Internetseiten enthalten, sowie ausgewählte weiterführende Informationen werden auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Für alle Profis ist diese Veranstaltung ein „Muss“, denn auch nach der Veranstaltung kann man sich noch einmal intensiv mit den individuell besonders interessierenden Themen beschäftigen und sich diese bei Bedarf inhaltlich auch noch weiter erschließen.

 

Es geht um die Themenkomplexe:

  • Statistik, Warennummern 2020 / 2021
  • Zollrecht
  • Außenwirtschaftsrecht und Exportkontrolle
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Sonstiges - EU und international
     

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Neue Warennummern 2021 und Ausblick auf die HS-Reform 2022;
  • Stand der Freihandelsabkommen der EU;
  • Auswirkungen des „Brexits“.


Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen, die im Außenhandelsgeschäft tätig sind und entsprechende Vorkenntnisse bereits mitbringen.

 

Hinweis: Die Teilnahme an dieser Informationsveranstaltung setzt praktisches Fachwissen voraus und ist daher speziell für Mitarbeiter mit Vorkenntnissen ausgelegt! Das Webinar wird mit edudip durchgeführt. Sie benötigen für die Teilnahme einen PC/Mac/Tablett oder Smartphone mit einem gängigen Browser (z. B. Edge, Chrome, Firefox oder Safari, NICHT INTERNET EXPLORER), eine stabile Internetverbindung und den Zugangslink. Die Hardware sollte über ein Mikrofon und Lautsprecher verfügen. Somit haben Sie die Möglichkeit, das gewohnte Format ganz entspannt am Betriebs-PC zu verfolgen und Fragen über den Chat zu stellen, ganz ohne die sonst übliche Fahrtzeit.  

 

Leistung: Webinar auf der Basis einer Beamerpräsentation; Die Tagungsunterlagen und ausgewählte weiterführende Informationen sind für die Teilnehmer auch digital abrufbar. Jeder angemeldete Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung der IHK.
 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung

 

Ansprechpartner (inhaltlich):
Thomas TAMME

Telefon:     +49 3583 502231
Mail:          tamme.thomas@dresden.ihk.de
Web:         www.dresden.ihk.de

Brexit - neue Regeln für Exporte nach UK

Do., 14. Januar 2021, 14:00 - 15:30 Uhr
Informationsveranstaltung als Webinar (MS Teams)
Veranstalter: Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e. V., Bonn

 

 

Seit 1. Januar gilt das neue Handelsabkommen zwischen dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland und der Europäischen Union. Seitdem gelten die üblichen Zollvorschriften im Verkehr mit einem Drittland, allerdings ist die Ware mit Ursprung „EU“ zollfrei und umgekehrt.

 

In einer 90-minütigen Informationsveranstaltung wollen wir unseren Mitgliedsunternehmen das das neue Regelwerk toppaktuell vorstellen. Wir freuen uns, dass wir mit Christian Treichel, International Trade Consulting erneut den ausgewiesenen Zollexperten gewinnen konnten, der bereits im März 2019 über den damaline Sachstand informiert hatte.

 

Folgende Agenda ist vorgesehen:

  • Einführung und Begrüßung
  • Vorstellung Austrittsabkommen mit Protokoll zu Nordirland und Übergangsphase
  • Handels- und Kooperationsabkommen, wesentliche Inhalte
  • Britische Internetquellen (Border Operating Model, UK-Zolltarif etc.)
  • Praktische zolltechnische Abwicklung von Exporten aus der EU nach UK (Besonderheit bei Lieferungen nach Nordirland)
  • Freihandel mit Ursprungserzeugnissen im Verhältnis EU – UK (formales Regelwerk und Besonderheiten („Gewissheit des Importeurs“), Verarbeitungsliste, Lieferantenerklärungen und andere Präferenznachweise)
  • Was sonst noch beachtet werden sollte (vertragstechnische Aspekte (ggf. verwendete Lieferbedingungen prüfen, Auswirkungen auf die Umsatzsteuer und die Intrastat-Meldungen)
  • Q & A (ggf. auch Bericht eines Mitgliedsunternehmen über erste praktische Erfahrungen)

 

Es handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung. Die kostenfrei Teilnahme ist nur nach Erhalt einer persönlichen Einladung möglich.

 

Kontakt:

Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e. V., Bonn

Schumannstraße 4–6, 53113 Bonn

Telefon:     +49 228 26007-0
Telefax:      +49 228 26007-89
 EMail:        bdsi@bdsi.de

Web:           www.bdsi.de

Update Zoll 2020 / 2021

Di., 19. Januar 2021, 09:00 - 13:00 Uhr
Webinar (edudip)

Veranstalter: IHK Bildungzentrum Cottbus GmbH


 

                                          

Das Corona-Virus hat die Welt und auch die Wirtschaft schwer getroffen. Im Juli lagen die deutschen Exporte um 11,0 % und die Importe sogar um 11,3 % unter denen des Vorjahresmonats, wobei sehr deutliche Unterschiede zwischen den wichtigsten deutschen Handelspartnern auffallen. Allgemein wird erwartet, dass sich der Welthandel im Laufe des kommenden Jahres wieder normalisiert – eine Rückkehr auf das vor-Corona-Niveau wird jedoch 2021 nicht erreichbar sein.

 

Für den Außenhandel gab es aber 2020 neben Corona auch wieder zahlreiche andere Einflüsse, Veränderungen und Neuregelungen. Die Schlagzeilen wurden von Worten wie „Brexit“, „Atom Deal“, „Strafzölle“, „Vergeltungsmaßnahmen“, „Handelskrieg“ oder „Sanktionsmaßnahmen“ geprägt. Der internationale Handel wird 2021 primär davon beeinflusst werden, wie sich das Pandemiegeschehen im Jahresverlauf entwickelt. Aber auch der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den U.S.A., die Lage in der Nahostregion und das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei werden sich durch positive oder negative Impulse bemerkbar machen.

 

Verbindliche Antworten auf diese großen Fragen können wir Ihnen im Rahmen unserer nun schon traditionellen Informationsveranstaltung „Update Zoll“ zwar nicht anbieten, aber Sie erhalten durch Ihre Teilnahme das Rüstzeug dafür, mit veränderten Situationen professionell zurecht zu kommen. „Update Zoll“ lässt die wichtigsten Neuregelungen des Jahres 2020 aus den Bereichen Zoll und Außenwirtschaft noch einmal Revue passieren und wirft auch schon einen Blick auf die für 2021 anstehenden Änderungen.

 

Die umfangreichen Tagungsunterlagen, die als praktischen Mehrwert viele Links zu thematisch relevanten Internetseiten enthalten, sowie ausgewählte weiterführende Informationen werden auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Für alle Profis ist diese Veranstaltung ein „Muss“, denn auch nach der Veranstaltung kann man sich noch einmal intensiv mit den individuell besonders interessierenden Themen beschäftigen und sich diese bei Bedarf inhaltlich auch noch weiter erschließen.

 

Es geht um die Themenkomplexe:

  • Statistik, Warennummern 2020 / 2021
  • Zollrecht
  • Außenwirtschaftsrecht und Exportkontrolle
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Sonstiges - EU und international
     

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Neue Warennummern 2021 und Ausblick auf die HS-Reform 2022;
  • Stand der Freihandelsabkommen der EU;
  • Auswirkungen des „Brexits“.


Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen, die im Außenhandelsgeschäft tätig sind und entsprechende Vorkenntnisse bereits mitbringen.

 

Hinweis: Diese Informationsveranstaltung dient ausdrücklich nicht dem systematischen Aufbau von Fachwissen im Bereich des Außenhandels. Die Vorstellung der Neuregelungen erfolgt in der Weise, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Relevanz des jeweiligen Themas für das eigene Unternehmen beurteilen und erkennen können, ob sie dazu bereits über das notwendige Wissen verfügen oder ob hierzu weitere Informationen eingeholt werden müssen. Für eine sinnvolle Teilnahme sind daher praktische Vorkenntnisse unbedingt notwendig. Neulingen im internationalen Geschäft kann die Teilnahme daher nicht empfohlen werden.

 

Leistung: Vortragsveranstaltung auf der Basis einer Beamerpräsentation; Die Tagungsunterlagen und ausgewählte weiterführende Informationen sind für die Teilnehmer auch digital abrufbar; Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung der IHK.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung

 

Ansprechpartner (inhaltlich):

Petra PIATER
Telefon: +49 355 3653403
Mail: petra.piater@cottbus.ihk.de

Brexit - neue Regeln für den Handel mit UK

Do., 21. Januar 2021, 14:00 - 15:30 Uhr
Informationsveranstaltung als Webinar (MS Teams)
Veranstalter: Verband der Fleischwirtschaft e. V., Bonn

 

 

 

Seit 1. Januar gilt das neue Handels- und Kooperationsabkommen (TCA) zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland. Gegenüber Großbritannien werden die für Drittlandsverkehre üblichen Zollvorschriften angewendet; für die britische Provinz Nordirland gelten jedoch weiter die Regeln der Zollunion und des EU-Binnenmarktes. Hinzu kommen Regelungen, die den zollfreien Handel mit Ursprungserzeugnissen zwischen der EU und Großbritannien ermöglichen (Freihandel).

 

In einer 90-minütigen Informationsveranstaltung wollen wir unseren Mitgliedsunternehmen das das neue Regelwerk toppaktuell vorstellen. Der VDF hat dazu Christian Treichel gewinnen können, der sich mit seiner "International Trade Consulting"  über nun schon 10 Jahre als ausgewiesener und erfahrener Zollexperte profiliert hat .

 

Folgende Agenda ist vorgesehen:

  • Einführung und Begrüßung
  • Vorstellung Austrittsabkommen mit Protokoll zu Nordirland und Übergangsphase
  • Handels- und Kooperationsabkommen, wesentliche Inhalte
  • Britische Internetquellen (Border Operating Model, UK-Zolltarif etc.)
  • Praktische zolltechnische Abwicklung von Exporten aus der EU nach UK und von Importen aus UK in die EU (insbesondere auch in Bezug auf Nordirland)
  • Freihandel mit Ursprungserzeugnissen im Verhältnis EU – UK (formales Regelwerk und Besonderheiten („Gewissheit des Importeurs“), Verarbeitungsliste, Lieferantenerklärungen und andere Präferenznachweise)
  • Was sonst noch beachtet werden sollte (vertragstechnische Aspekte (ggf. verwendete Lieferbedingungen prüfen, Auswirkungen auf die Umsatzsteuer und die Intrastat-Meldungen)
  • Q & A (ggf. auch Bericht eines Mitgliedsunternehmen über erste praktische Erfahrungen)

 

Es handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung. Die kostenfrei Teilnahme ist nur nach Erhalt einer persönlichen Einladung möglich.

 

Kontakt:

Verband der Fleischwirtschaft e.V. (VDF)
Adenauerallee 118, 53113 Bonn

Telefon:      +49 22891424-0
Email:         info@v-d-f.de
Web:           www.v-d-f.de 

Brexit - der besondere zollrechtliche Status Nordirlands

Mi., 27. Januar 2021, 10:00 - 12:00 Uhr
Informationsveranstaltung als Webinar (MS Teams)

Veranstalter: Milchindustrie-Verband e. V., Berlin und
Export-Union für Milchprodukte e. V.

 

Nach der großen Resonanz und den vielen positiven Rückmeldungen zu der Brexit-Veranstaltung vom 8. Januar wollen wir am Mittwoch, dem 27. Januar 2021, 10:00 -12:00 Uhr eine ergänzende Informationsveranstaltung dem Fokus auf den besonderen zollrechtlichen Status Nordirlands durchführen.

 

Es handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung. Die kostenfrei Teilnahme ist nur nach Erhalt einer persönlichen Einladung möglich.

 

Kontakt:

Milchindustrie-Verband e. V.
Jägerstraße 51, 10117 Berlin
Telefon:  +49 (0)30 4030445-10
Fax:         +49 (0)30 4030445-55
Mail:        info@milchindustrie.de

Web:        www.milchindustrie.de,

Update Zoll 2020 / 2021

Do. 28. Januar 2021, 09:00 - 13:30 Uhr,
Informationsveranstaltung (),

Veranstalter: IHK Projektgesellschaft mbH, Frankfurt (Oder)

                                         

Das Corona-Virus hat die Welt und auch die Wirtschaft schwer getroffen. Im Juli lagen die deutschen Exporte um 11,0 % und die Importe sogar um 11,3 % unter denen des Vorjahresmonats, wobei sehr deutliche Unterschiede zwischen den wichtigsten deutschen Handelspartnern auffallen. Allgemein wird erwartet, dass sich der Welthandel im Laufe des kommenden Jahres wieder normalisiert – eine Rückkehr auf das vor-Corona-Niveau wird jedoch 2021 nicht erreichbar sein.

 

Für den Außenhandel gab es aber 2020 neben Corona auch wieder zahlreiche andere Einflüsse, Veränderungen und Neuregelungen. Die Schlagzeilen wurden von Worten wie „Brexit“, „Atom Deal“, „Strafzölle“, „Vergeltungsmaßnahmen“, „Handelskrieg“ oder „Sanktionsmaßnahmen“ geprägt. Der internationale Handel wird 2021 primär davon beeinflusst werden, wie sich das Pandemiegeschehen im Jahresverlauf entwickelt. Aber auch der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den U.S.A., die Lage in der Nahostregion und das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei werden sich durch positive oder negative Impulse bemerkbar machen.

 

Verbindliche Antworten auf diese großen Fragen können wir Ihnen im Rahmen unserer nun schon traditionellen Informationsveranstaltung „Update Zoll“ zwar nicht anbieten, aber Sie erhalten durch Ihre Teilnahme das Rüstzeug dafür, mit veränderten Situationen professionell zurecht zu kommen. „Update Zoll“ lässt die wichtigsten Neuregelungen des Jahres 2020 aus den Bereichen Zoll und Außenwirtschaft noch einmal Revue passieren und wirft auch schon einen Blick auf die für 2021 anstehenden Änderungen.

 

Die umfangreichen Tagungsunterlagen, die als praktischen Mehrwert viele Links zu thematisch relevanten Internetseiten enthalten, sowie ausgewählte weiterführende Informationen werden auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Für alle Profis ist diese Veranstaltung ein „Muss“, denn auch nach der Veranstaltung kann man sich noch einmal intensiv mit den individuell besonders interessierenden Themen beschäftigen und sich diese bei Bedarf inhaltlich auch noch weiter erschließen.

 

Es geht um die Themenkomplexe:

  • Statistik, Warennummern 2020 / 2021
  • Zollrecht
  • Außenwirtschaftsrecht und Exportkontrolle
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Sonstiges - EU und international
     

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Neue Warennummern 2021 und Ausblick auf die HS-Reform 2022;
  • Stand der Freihandelsabkommen der EU;
  • Auswirkungen des „Brexits“.


Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen, die im Außenhandelsgeschäft tätig sind und entsprechende Vorkenntnisse bereits mitbringen.

 

Hinweis: Diese Informationsveranstaltung dient ausdrücklich nicht dem systematischen Aufbau von Fachwissen im Bereich des Außenhandels. Die Vorstellung der Neuregelungen erfolgt in der Weise, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Relevanz des jeweiligen Themas für das eigene Unternehmen beurteilen und erkennen können, ob sie dazu bereits über das notwendige Wissen verfügen oder ob hierzu weitere Informationen eingeholt werden müssen. Für eine sinnvolle Teilnahme sind daher praktische Vorkenntnisse unbedingt notwendig. Neulingen im internationalen Geschäft kann die Teilnahme daher nicht empfohlen werden.

 

Leistung: Vortragsveranstaltung auf der Basis einer Beamerpräsentation; Die Tagungsunterlagen und ausgewählte weiterführende Informationen sind für die Teilnehmer auch digital abrufbar; Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung der IHK.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung

 

Ansprechpartner:
Robert KÖPPEN
Telefon: +49 335 56212211
Mail: koeppen@ihk-projekt.de

Update Zoll 2020 / 2021

Fr., 29. Januar 2021, 10:00 - 14:00 Uhr,

Informationsveranstaltung als Webinar ()
Veranstalter: Industrie- und Handelskammer Potsdam

                                          

Das Corona-Virus hat die Welt und auch die Wirtschaft schwer getroffen. Im Juli lagen die deutschen Exporte um 11,0 % und die Importe sogar um 11,3 % unter denen des Vorjahresmonats, wobei sehr deutliche Unterschiede zwischen den wichtigsten deutschen Handelspartnern auffallen. Allgemein wird erwartet, dass sich der Welthandel im Laufe des kommenden Jahres wieder normalisiert – eine Rückkehr auf das vor-Corona-Niveau wird jedoch 2021 nicht erreichbar sein.

 

Für den Außenhandel gab es aber 2020 neben Corona auch wieder zahlreiche andere Einflüsse, Veränderungen und Neuregelungen. Die Schlagzeilen wurden von Worten wie „Brexit“, „Atom Deal“, „Strafzölle“, „Vergeltungsmaßnahmen“, „Handelskrieg“ oder „Sanktionsmaßnahmen“ geprägt. Der internationale Handel wird 2021 primär davon beeinflusst werden, wie sich das Pandemiegeschehen im Jahresverlauf entwickelt. Aber auch der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den U.S.A., die Lage in der Nahostregion und das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei werden sich durch positive oder negative Impulse bemerkbar machen.

 

Verbindliche Antworten auf diese großen Fragen können wir Ihnen im Rahmen unserer nun schon traditionellen Informationsveranstaltung „Update Zoll“ zwar nicht anbieten, aber Sie erhalten durch Ihre Teilnahme das Rüstzeug dafür, mit veränderten Situationen professionell zurecht zu kommen. „Update Zoll“ lässt die wichtigsten Neuregelungen des Jahres 2020 aus den Bereichen Zoll und Außenwirtschaft noch einmal Revue passieren und wirft auch schon einen Blick auf die für 2021 anstehenden Änderungen.

 

Die umfangreichen Tagungsunterlagen, die als praktischen Mehrwert viele Links zu thematisch relevanten Internetseiten enthalten, sowie ausgewählte weiterführende Informationen werden auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Für alle Profis ist diese Veranstaltung ein „Muss“, denn auch nach der Veranstaltung kann man sich noch einmal intensiv mit den individuell besonders interessierenden Themen beschäftigen und sich diese bei Bedarf inhaltlich auch noch weiter erschließen.

 

Es geht um die Themenkomplexe:

  • Statistik, Warennummern 2020 / 2021
  • Zollrecht
  • Außenwirtschaftsrecht und Exportkontrolle
  • Warenursprung und Präferenzen
  • Sonstiges - EU und international
     

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Neue Warennummern 2021 und Ausblick auf die HS-Reform 2022;
  • Stand der Freihandelsabkommen der EU;
  • Auswirkungen des „Brexits“.


Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen, die im Außenhandelsgeschäft tätig sind und entsprechende Vorkenntnisse bereits mitbringen.

 

Hinweis: Diese Informationsveranstaltung dient ausdrücklich nicht dem systematischen Aufbau von Fachwissen im Bereich des Außenhandels. Die Vorstellung der Neuregelungen erfolgt in der Weise, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Relevanz des jeweiligen Themas für das eigene Unternehmen beurteilen und erkennen können, ob sie dazu bereits über das notwendige Wissen verfügen oder ob hierzu weitere Informationen eingeholt werden müssen. Für eine sinnvolle Teilnahme sind daher praktische Vorkenntnisse unbedingt notwendig. Neulingen im internationalen Geschäft kann die Teilnahme daher nicht empfohlen werden.

 

Leistung: Vortragsveranstaltung auf der Basis einer Beamerpräsentation; Die Tagungsunterlagen und ausgewählte weiterführende Informationen sind für die Teilnehmer auch digital abrufbar; Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung der IHK.

 

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Information und Anmeldung

 

Ansprechpartner (inhaltlich):
Annelie HEIM

Telefon: +49 331 2786253

Mail: annelie.heim@ihk-potsdam.de

Zollpräferenzen nutzen - Lieferantenerklärungen sicher ausstellen

Frankfurt (Oder), Do., 25. Februar 2021,

Spezialseminar, 09:00 - 16:00 Uhr,
IHK-Bildungszentrum, im Hause der IHK Ostbrandenburg,
Puschkinstrasse 12b, 15236 Frankfurt (Oder)

 

Die Handelsabkommen, die die Europäische Union mit zahlreichen Staaten abgeschlossen hat, eröffnen durch die Einräumung von meist auf Gegenseitigkeit ausgerichteten Zollpräferenzen / Zollvergünstigungen unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit für einen begünstigten, in der Regel sogar zollfreien Marktzugang. Um diesen Kosten- bzw. Wettbewerbsvorteil praktisch nutzen zu können, müssen allerdings die zum Teil recht komplizierten Regelungen der Handelsabkommen genau eingehalten werden. Auch Zulieferer sind in den Prozess des Nachweises der Präferenzberechtigung im Rahmen der Abgabe von Lieferantenerklärungen eingebunden. Es müssen sich unter Wettbewerbsgesichtspunkten daher heute vermehrt auch Unternehmen mit dem Thema der Zollpräferenzen beschäftigen, die selbst nicht aktiv am Außenhandel teilnehmen.

 

Inhaltlich geht es um:

  • den Ursprungsbegriff im internationalen Handel

  • Unterscheidung von Ursprungs- und Freiverkehrspräferenzen

  • den räumlichen Anwendungsbereich der Präferenzabkommen

  • das materielle Recht der bestehenden Abkommen

  • die Prüfung der Präferenzberechtigung

  • die Nachweise der Präferenzberechtigung und Vereinfachungen

  • praktische Übungsaufgaben
     

Zielgruppe:

Mitarbeiter von Unternehmen, die selbst aktiv unter Nutzung von Zollpräferenzen am Außenwirtschaftsverkehr teilnehmen (strategische Unternehmensplanung; Präferenzprüfung; Erstellung von Präferenznachweisen; Ausstellung, Anforderung, Prüfung und Verwaltung von Lieferantenerklärungen), Mitarbeiter von Unternehmen, die regelmäßig durch die Abgabe von Lieferantenerklärungen in den Prozess der Erstellung von Präferenznachweisen eingebunden sind; Unternehmen, die als „Ermächtigter Ausführer“ dazu verpflichtet sind, ihren Mitarbeitern regelmäßige Schulungen anzubieten; Unternehmen, die beabsichtigen, künftig unter Nutzung von Zollpräferenzen zu importieren oder zu exportieren.

  

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Informationen und Anmeldung:

 

Ansprechpartner:
Robert KÖPPEN

Telefon: 0335 5621-2211
Mail: koeppen@ihk-projekt.de

Zollpräferenzen nutzen - Lieferantenerklärungen sicher ausstellen

Eberswalde, Do., 2. Dezember 2021,

Spezialseminar, 09:00 - 16:00 Uhr,

Regionalcenter Barnim Uckermark der IHK Ostbrandenburg,

Heegermühler Straße 64, 16225 Eberswalde

 

Die Handelsabkommen, die die Europäische Union mit zahlreichen Staaten abgeschlossen hat, eröffnen durch die Einräumung von meist auf Gegenseitigkeit ausgerichteten Zollpräferenzen / Zollvergünstigungen unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit für einen begünstigten, in der Regel sogar zollfreien Marktzugang. Um diesen Kosten- bzw. Wettbewerbsvorteil praktisch nutzen zu können, müssen allerdings die zum Teil recht komplizierten Regelungen der Handelsabkommen genau eingehalten werden. Auch Zulieferer sind in den Prozess des Nachweises der Präferenzberechtigung im Rahmen der Abgabe von Lieferantenerklärungen eingebunden. Es müssen sich unter Wettbewerbsgesichtspunkten daher heute vermehrt auch Unternehmen mit dem Thema der Zollpräferenzen beschäftigen, die selbst nicht aktiv am Außenhandel teilnehmen.

 

Inhaltlich geht es um:

  • den Ursprungsbegriff im internationalen Handel

  • Unterscheidung von Ursprungs- und Freiverkehrspräferenzen

  • den räumlichen Anwendungsbereich der Präferenzabkommen

  • das materielle Recht der bestehenden Abkommen

  • die Prüfung der Präferenzberechtigung

  • die Nachweise der Präferenzberechtigung und Vereinfachungen

  • praktische Übungsaufgaben
     

Zielgruppe:

Mitarbeiter von Unternehmen, die selbst aktiv unter Nutzung von Zollpräferenzen am Außenwirtschaftsverkehr teilnehmen (strategische Unternehmensplanung; Präferenzprüfung; Erstellung von Präferenznachweisen; Ausstellung, Anforderung, Prüfung und Verwaltung von Lieferantenerklärungen), Mitarbeiter von Unternehmen, die regelmäßig durch die Abgabe von Lieferantenerklärungen in den Prozess der Erstellung von Präferenznachweisen eingebunden sind; Unternehmen, die als „Ermächtigter Ausführer“ dazu verpflichtet sind, ihren Mitarbeitern regelmäßige Schulungen anzubieten; Unternehmen, die beabsichtigen, künftig unter Nutzung von Zollpräferenzen zu importieren oder zu exportieren.

  

Tagungsunterlagen (für Teilnehmer digital verfügbar)

 

Informationen und Anmeldung:

 

Ansprechpartner:
Robert KÖPPEN

Telefon: 0335 5621-2211
Mail: koeppen@ihk-projekt.de

So finden Sie mich

Christian Treichel
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