OECD - Organization for Economic Co-operation and Development

Das Ziel der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organization for Economic Co-operation and Development - OECD) ist es, eine Politik zu befördern, die das Leben der Menschen weltweit in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht verbessert.

 

Die OECD bietet Regierungen ein Forum zur Zusammenarbeit – um Erfahrungen auszutauschen und Lösungen für gemeinsame Probleme zusuchen. In Kooperation mit den Staaten versucht die OECD herauszufinden, welche Faktoren die Wirtschaft, die Gesellschaft oder die Umwelt verändern. Um künftige Trends vorauszusagen, werden Produktivität und weltweite Waren- und Finanzströme gemessen und Daten analysiert und vergleichen. Die OECD setzt sich zudem für die Schaffung internationaler Standards ein – ob in der Landwirtschaft, in der Steuerpolitik oder bei der Sicherheit von Chemikalien.

 

Die OECD beschäftigt sich auch mit klassischen Alltagsfragen: Wie hoch sind die Steuern und Abgaben, die ein Arbeitnehmer zahlt? Wie viel Freizeit hat er oder sie? Statten die Schulsysteme einzelner Länder unsere Kinder mit dem Wissen aus, das sie brauchen, um sich in modernen Gesellschaften zu behaupten? Wie belastbar sind unsere Rentensysteme?

 

Auf der Grundlage ihrer Analysen spricht die OECD Empfehlungen gegenüber der Politik aus. Dabei steht sie mit der Unternehmerseite genauso in Kontakt wie mit Gewerkschaften oder mit anderen Organisationen der Zivilgesellschaft, die alle durch das Bekenntnis zu einer Marktwirtschaft geeint sind, die von demokratischen Institutionen getragen wird und die das Wohl aller Bürger zum Ziel hat.

 

Die OECD ist die Nachfolgeorganisation der Organisation für Europäische Wirtschaftliche Zusammenarbeit (Organization for European Economic Co-operation - OEEC), die am 16. April 1948 zur Koordinierung des Wiederaufbaus in einem durch den Krieg zerstörten Europa gegründet wurde. Nach Abwicklung des Marschall-Programms sahen die beteiligten Staaten weiteren Bedarf für einen Austausch über wirtschaftliche Fragen. So trat im Jahr 1961 an die Stelle der OEEC die OECD. Die neue Organisation sollte ihren Mitgliedsländern helfen, eine optimale Wirtschaftsentwicklung und Beschäftigung sowie einen höheren Lebensstandard zu erreichen und dadurch zur Entwicklung der Weltwirtschaft beizutragen. Gleichzeitig sollte die OECD den Ländern helfen, ihre finanzielle Stabilität zu wahren. Die Gründungsakte der Organisation, die OECD-Konvention, nennt als weitere Ziele einen Beitrag zu einem gesunden wirtschaftlichen Wachstum in anderen Ländern und eine Ausweitung des Welthandels auf multilateraler und nichtdiskriminierender Grundlage.

 

Zur Erfüllung ihrer Aufgaben hat die OECD in den vergangen Jahren ihren Aktionsradius über den Kreis der 35 Mitgliedsländer erweitert. Heute stellt sie ihre Analysen und Erfahrungen in den Dienst von über 100 Entwicklungs- und Schwellenländern.

 

 

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